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Kanalschaden Hauptstraße (16. Juli 2026)

Durch Kanalschäden kam es in der Haupt- und Hügelsheimer Straße zu Fahrbahnabsenkungen.

Aktuell wird geprüft, wie groß der Schadensumfang an den Kanälen ist. Im Nachgang wird ein Konzept zur Sanierung der schadhaften Stellen erarbeitet. 
Aufgrund notwendiger Sperrungen, und der Planung der Maßnahmen inkl. Materialbestellung etc. werden die Bauarbeiten jedoch voraussichtlich erst nach der Großen Woche im September stattfinden können.

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Asphaltsanierungsarbeiten Geggenauweg (16. Juli 2026)

Am vergangenen Montag haben die Asphaltsanierungsarbeiten im Geggenauweg begonnen.
Es werden Ausbesserungsarbeiten an der Fahrbahn ausgeführt, um die Straße wieder verkehrssicher zu machen und die Fahrtauglichkeit des Streckenabschnitts zu verbessern.
 
Hierfür muss der Geggenauweg für etwa 1 - 2 weitere Wochen gesperrt bleiben.
 
Wir bitten um Beachtung.

Neue Unterstützung im Ort: Unsere Gemeinde hat jetzt zwei Stadtjäger (22. Juni 2026)

Wildtiere im Siedlungsraum werfen oft Fragen auf: Wer hilft, wenn der Waschbär auf dem Dachboden nistet oder der Fuchs im Garten verweilt? Für solche Fälle stehen den Bürgerinnen und Bürgern ab sofort zwei Stadtjäger als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Was sind die Aufgaben eines Stadtjägers?
Stadtjäger sind speziell geschulte Experten. Sie schlagen die Brücke zwischen Mensch und Wildtier im befriedeten Bezirk - also dort, wo die normale Jagd ruht (z. B. auf Wohngrundstücken oder in Parkanlagen).

Zu ihren Hauptaufgaben gehören:
Fachliche Beratung: Aufklärung über das Verhalten von Wildtieren und präventive Schutzmaßnahmen für Haus und Garten.
Konkrete Hilfe vor Ort: Vergrämung von Wildtieren oder das Aufstellen von Lebendfallen bei Schadens- oder Problemfällen.
Sicherer Verbleib: Fachgerechte Versorgung oder Umsiedlung von gefangenen Tieren unter strenger Einhaltung des Tierschutz- und Jagdrechts.

Wichtig: Wer trägt die Kosten?
Die Stadtjäger agieren als selbstständige Dienstleister und werden im Auftrag der jeweiligen Grundstückseigentümer aktiv. Die Kosten für den Einsatz eines Stadtjägers sind daher vollständig vom jeweiligen Auftraggeber zu tragen. Die Gemeinde übernimmt keine Gebühren oder Auslagen für private Einsätze.

Direkter Kontakt bei Problemen und Beschwerden
Da es sich bei den Einsätzen um ein direktes Vertragsverhältnis zwischen dem Bürger und dem Stadtjäger handelt, ist die Gemeindeverwaltung hierbei kein Vermittler. Sollte es zu Unstimmigkeiten, Problemen oder Beschwerden kommen, sind diese direkt mit dem jeweiligen Stadtjäger zu klären. Die Gemeinde bleibt hierbei außen vor.

Kontaktdaten Stadtjäger
1. Herr Roger Gößwein
2. Herr Karl Blassmann
E-Mail: stadtjaeger.iffezheim@gmx.de
Telefon: 07222 - 9635037

Kosten
1. Erste telefonische Beratung kostenfrei
2. Beratungstermin vor Ort mit Konzept: Spende i.H.v. 50 EUR zugunsten der Kinderkrebshilfe
3. Einsatz vor Ort (Fallen, Kamera, etc.): Spende i.H.v. 100 EUR zugunsten der Kinderkrebshilfe

Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXIII bei Rastatt (09. Oktober 2025)

Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe plant die Ertüchtigung des über acht Kilometer langen Dammabschnitts von der Rheinbrücke bei Wintersdorf bis zur Murgmündung nördlich von Plittersdorf. In zwei Teilabschnitten nördlich und südlich von Plittersdorf ist eine Dammrückverlegung geplant. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich zu dem Projekt informieren und austauschen möchten, lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe am 22. Oktober 2025 zu einem Info-Markt in die Altrheinhalle Plittersdorf ein. Beim Info-Markt werden Unterlagen zu den verschiedenen relevanten Themenbereichen des Projekts ausgehängt. Das Planungsteam steht für Gespräche bereit.   Hochwasserschutz: Hydraulik und Dammbau Durch die Dammrückverlegung erhält der Rhein mehr Platz, um sich bei Hochwasser auszubreiten. Dadurch sinken die Wasserspiegel, die am Damm bei seltenen Hochwasserereignissen anstehen, um mehrere Zentimeter ab. Der Hochwasserschutz wird sich im Projektbereich verbessern. Der Damm wird überwiegend als Erddamm erstellt, nur in beengten Bereichen kommen Sonderbauweisen zum Einsatz. Entlang des Dammes wird ein Dammverteidigungsweg gebaut, damit im Hochwasserfall jede Stelle des Dammes gut durch den Katastrophenschutz erreicht werden kann.   Grundwasser: Modellierung und Maßnahmen Bei Hochwasser im Rhein können die Grundwasserstände auch hinter dem Damm ansteigen. Damit sich diese Situation in den Ortslagen nicht zusätzlich durch die Dammrückverlegung verschlechtert, werden die Grundwasserabflüsse in einem aufwändigen Computermodell berechnet. Erforderliche Maßnahmen zur Grundwasserhaltung werden mitgeplant und mit dem Projekt umgesetzt.   Flächennutzung: Land- und Forstwirtschaft Die landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich der Dammrückverlegung können weiter extensiv bewirtschaftet werden. Ein Vorgehen dazu wird mit den Beteiligten aus der Landwirtschaft erarbeitet. Die Zuschnitte der vorhandenen Flurstücke sollen im Rahmen eines vorgesehenen Flurbereinigungsverfahrens optimiert werden und dabei nach Möglichkeit Flächentausche oder Zusammenlegungen von Flurstücken geschaffen werden. Waldbestände werden sich langfristig an das Überflutungsgeschehen anpassen, es entsteht Auwald. Die Jagd wird weiterhin möglich sein.   Natur: Lebensräume und Naherholung Der Dammrückverlegungsbereich bleibt ein attraktiver Erholungsraum, der naturschutzfachlich als Auelandschaft aufgewertet wird. Freizeitnutzungen wie Spazierengehen und Radfahren werden in hochwasserfreien Zeiten weiterhin möglich sein. Im Rückverlegungsbereich können sich Lebensräume für viele geschützte Arten entwickeln.   Projektüberblick: Planung, Genehmigung, Flurneuordnung Es handelt sich um ein lang angelegtes Projekt mit folgenden Verfahrensschritten: Erarbeitung Machbarkeitsstudie mit Beteiligten aus dem Raum Rastatt → Vorzugsvariante Dammrückverlegung (2022) Planungsphase (bis Ende 2026) Planfeststellungsverfahren (Zuständigkeit beim Landratsamt Rastatt, Amt für Umwelt und Gewerbeaufsicht) Flurbereinigungsverfahren (Zuständigkeit beim Landratsamt Rastatt, Amt für Flurneuordnung, Geoinformation und Vermessung)   Weitere Informationen zum Projekt Vielfältige Unterlagen zum Projekt finden sich auf der Projektseite im Internet, z.B. ein Film, Pressemitteilungen und die Unterlagen aus dem Projektbegleitkreis. Wer per E-Mail über Termine und Neuigkeiten zum Projekt informiert werden möchte, kann sich dort für den Newsletter eintragen lassen. Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger können außerdem an die E-Mail-Adresse RHWD-XXIII@rpk.bwl.de gerichtet werden.   Übersichtskarte (1,917 MB ) Bildrechte: Regierungspräsidium Karlsruhe
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