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Iffezheim nimmt erfolgreich an der Baumpflanzchallenge teil (30. Oktober 2025)

Ein herzliches Dankeschön an das Landesgartenschauteam der Stadt Rastatt für die Nominierung zur Baumpflanzchallenge!
Mit großer Freude hat die Gemeinde Iffezheim diese Herausforderung angenommen und sich aktiv an der nachhaltigen Aktion beteiligt.
 
Jeder neu gepflanzte Baum ist ein wertvoller Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz - ein Symbol für Nachhaltigkeit, Verantwortung und Gemeinschaft.
In Iffezheim wurde durch Bürgermeister Schmid gemeinsam mit zwei Mitarbeitern des Bauhofes im Rahmen der Challenge ein Apfelbaum der Sorte Malus Sirius gepflanzt. Diese robuste und ertragreiche Sorte reift im Oktober. 
 
Mit unserer Pflanzung möchten wir auch andere Gemeinden ermutigen, sich zu beteiligen. Daher haben wir die Challenge mit Freude an die Gemeinde Loffenau weitergegeben. 
 

Einwohner-Informationsveranstaltung 2025 (30. Oktober 2025)

Am 23. Oktober 2025 fand in den Räumlichkeiten der Rennbahn eine Einwohnerinformationsveranstaltung statt - und das Interesse war groß: Nahezu alle Plätze waren besetzt, als Bürgermeister Schmid die Bürgerinnen und Bürger herzlich begrüßte.
Die Veranstaltung bot einen umfassenden Überblick über die vielfältige Arbeit der Gemeinde. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Hauptamt (Jeanette Brull), Bauamt (Franziska Kraft) und Rechnungsamt (Robin Schier) informierte der Bürgermeister über aktuelle Themen, abgeschlossene Projekte und zukünftige Herausforderungen. Ziel des Abends war es, Transparenz zu schaffen, Hintergründe zu Entscheidungen zu erklären und den offenen Austausch mit der Bürgerschaft zu fördern.

Kämmerer Robin Schier wies für das Rechnungsamt insbesondere darauf hin, dass der Haushalt der Gemeinde derzeit nicht ausgeglichen ist. Viele Pflichtaufgaben und unzureichende finanzielle Unterstützung durch Land und Bund erfordern Priorisierung bei den kommenden Projekten. Gleichzeitig bleibt die Unterstützung von Ehrenamt und Vereinen ein zentraler Bestandteil des kommunalen Handelns. Er gab diverse Einblicke in die wirtschaftliche Lage mit Zahlen, Daten und Fakten. 
 
Das Hauptamt berichtete u. a. über die Ergebnisse der diesjährigen Verkehrsschau, insbesondere die Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h in der Hauptstraße. Weitere Schwerpunkte waren die bevorstehende Bürgermeister- und Landtagswahl, die Bedarfsplanung und bauliche Maßnahmen für die Ganztagesbetreuung, die weitere Umsetzung der Projekte "iPad-Pilotklasse" und "Pimp up our Pausenhof" sowie beispielsweise die Einführung des Point-ID-Terminals im Bürgerbüro. Im Bereich Bevölkerungs- und Katastrophenschutz wurde das kommunale Starkregenrisikomanagement etabliert. Die Iffothek präsentiert sich mit einer neuen, benutzerfreundlichen Homepage. Im Zuge der Vorstellung der Aufgabenbereiche des Hauptamtes durch die Mitarbeitern im Bürgerbüro Jeanette Brull, wurden auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde vorgestellt.

Zu den präsentierten baulichen Projekten durch Bauamtsleiterin Franziska Kraft zählten unter anderem der Neubau des Feuerwehrhauses mit DRK-Depot, die aktuellen Straßen- und Kanalsanierungen in der Hard- und Gärtnerstraße, der erfolgreiche Glasfaserausbau sowie die fertiggestellte Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik. Auch die Planung der Sanierung des Kindergartens St. Martin war Thema des Abends.

Neben diversen Sachthemen sprach Bürgermeister Schmid auch die angespannte finanzielle Lage vieler Kommunen an. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen wolle Iffezheim weiterhin Verantwortung übernehmen und zukunftsorientiert handeln. "Wir dürfen uns als Kommune nicht überfordern lassen, sondern brauchen realistische Vorgaben und Vertrauen in unsere lokale Kompetenz", betonte Schmid in Anlehnung an den Brief des Gemeindetagspräsident Steffen Jäger zum Tag der deutschen Einheit. 
Ein Ausblick galt auch der Festhalle, zu der im Dezember eine gesonderte Informationsveranstaltung geplant ist. Bis zu einer Grundsatzentscheidung zur "Zukunft" der Festhalle kann Dank einer Vereinbarung mit Baden Galopp die Rennbahn für Vereinsveranstaltungen genutzt werden - eine sehr gute Alternativ-Lösung für die örtliche Vereinswelt.

Abschließend dankte das Ortsoberhaupt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung für die aufwendige Vorbereitung und die Fachvorträge sowie dem Gemeinderat für die stets gute und konstruktive Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank galt außerdem den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die den Abend durch ihre Anwesenheit, Fragen und Anregungen bereicherten.

"Solche Veranstaltungen zeigen, wie groß das Interesse an unserer Gemeindearbeit ist und wie stark und vorbildlich der Zusammenhalt in Iffezheim gelebt wird. Unser gemeinsames Ziel -und das ist auch mein persönlicher Anspruch- sollte immer sein, Iffezheim weiter voranzubringen", betonte Schmid.

Aufruf für den Iffezheimer Fensteradventskalender (16. Oktober 2025)

In diesem Jahr möchten wir wieder einen Iffezheimer Fensteradventskalender präsentieren.
Dazu laden wir alle Iffezheimer Vereine, Kirchen, Schulen und Kindergärten, Privatpersonen und ortsansässige Firmen ein, teilzunehmen. Ziel ist es, einen schönen adventlichen Weg im Ort mit täglichen "Adventskalenderfenstern" zu gestalten. Dieser Weg soll als einstimmender Spaziergang das adventliche Flair und das Weihnachtsgefühl wecken und unterstützen.
 
Wer Lust hat, sich mit einem gestalteten Fenster und/oder einer Aktion zu beteiligen, darf sich gerne bis 07.11.2025 an Marina Strobel wenden. 
Telefon: 07229/6239908
Handynummer: 0172/48 77 626
E-Mail: marina-sunny@gmx.de 
Sie wird die Koordinierung übernehmen. Die Anmeldungen nehmen wir zunächst nach Eingangsdatum auf.
 
Wir würden uns freuen, wenn wir 24 schöne Stationen finden und einen weihnachtlichen Weg anbieten können. Bereits im Vorab danken wir allen Teilnehmenden für das Engagement.

Iffezheim ist "Gigabitkommune@BW" (13. Oktober 2025)

Die Landesregierung verfolgt das Ziel, leistungsfähige Netze im ganzen Land zu etablieren. Mit dem Award „Gigabitkommune@BW“ macht Baden-Württemberg Erfolge von Telekommunikationsbranche und Kommunen sichtbar und unterstreicht den Stellenwert digitaler Infrastruktur im Alltag der Bürgerinnen und Bürger. In diesem Kontext soll die Auszeichnung den bewährten Grundsatz des Landes bekräftigen: Fortschritt gelingt dort am besten, wo vor Ort zusammengearbeitet und Verantwortung übernommen wird. Die Auswahl der ausgezeichneten Kommunen basiert auf den im Breitbandatlas des Bundes veröffentlichten Versorgungsdaten – aktuell mit Datenstand Dezember 2024. Für eine Auszeichnung ist eine Gigabitverfügbarkeit von mindestens 90 Prozent erforderlich (gemessen an Homes Passed, also an der Anzahl der Haushalte, die technisch mit mindestens 1.000 Mbit/s versorgt werden können). Wenn eine Kommune zum Stichtag laut Breitbandatlas eine Gigabitverfügbarkeit von mindestens 90 Prozent aufweist, qualifiziert sie sich für eine Auszeichnung mit dem digitalen Banner, welches vom Kompetenzzentrum Breitband und Mobilfunk zur Verfügung gestellt wird. Ab 97,9 Prozent wird zusätzlich eine physische Auszeichnung vergeben.

Bürgermeister Christian Schmid freute sich über die Auszeichnung: "Die Gemeinde Iffezheim kann sich mit einer Gigabitverfügbarkeit von über 90 Prozent nun mit Stolz "Gigabitkommune@BW" nennen. Mit unserem flächendeckenden Breitbandausbau garantieren wir unserer gesamten Bevölkerung und den Gewerbetreibenden eine schnelle Internetversorgung."

Nähere Informationen erhalten Sie unter https://digital-laend.de/ 

Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXIII bei Rastatt (09. Oktober 2025)

Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe plant die Ertüchtigung des über acht Kilometer langen Dammabschnitts von der Rheinbrücke bei Wintersdorf bis zur Murgmündung nördlich von Plittersdorf. In zwei Teilabschnitten nördlich und südlich von Plittersdorf ist eine Dammrückverlegung geplant. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich zu dem Projekt informieren und austauschen möchten, lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe am 22. Oktober 2025 zu einem Info-Markt in die Altrheinhalle Plittersdorf ein. Beim Info-Markt werden Unterlagen zu den verschiedenen relevanten Themenbereichen des Projekts ausgehängt. Das Planungsteam steht für Gespräche bereit.   Hochwasserschutz: Hydraulik und Dammbau Durch die Dammrückverlegung erhält der Rhein mehr Platz, um sich bei Hochwasser auszubreiten. Dadurch sinken die Wasserspiegel, die am Damm bei seltenen Hochwasserereignissen anstehen, um mehrere Zentimeter ab. Der Hochwasserschutz wird sich im Projektbereich verbessern. Der Damm wird überwiegend als Erddamm erstellt, nur in beengten Bereichen kommen Sonderbauweisen zum Einsatz. Entlang des Dammes wird ein Dammverteidigungsweg gebaut, damit im Hochwasserfall jede Stelle des Dammes gut durch den Katastrophenschutz erreicht werden kann.   Grundwasser: Modellierung und Maßnahmen Bei Hochwasser im Rhein können die Grundwasserstände auch hinter dem Damm ansteigen. Damit sich diese Situation in den Ortslagen nicht zusätzlich durch die Dammrückverlegung verschlechtert, werden die Grundwasserabflüsse in einem aufwändigen Computermodell berechnet. Erforderliche Maßnahmen zur Grundwasserhaltung werden mitgeplant und mit dem Projekt umgesetzt.   Flächennutzung: Land- und Forstwirtschaft Die landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich der Dammrückverlegung können weiter extensiv bewirtschaftet werden. Ein Vorgehen dazu wird mit den Beteiligten aus der Landwirtschaft erarbeitet. Die Zuschnitte der vorhandenen Flurstücke sollen im Rahmen eines vorgesehenen Flurbereinigungsverfahrens optimiert werden und dabei nach Möglichkeit Flächentausche oder Zusammenlegungen von Flurstücken geschaffen werden. Waldbestände werden sich langfristig an das Überflutungsgeschehen anpassen, es entsteht Auwald. Die Jagd wird weiterhin möglich sein.   Natur: Lebensräume und Naherholung Der Dammrückverlegungsbereich bleibt ein attraktiver Erholungsraum, der naturschutzfachlich als Auelandschaft aufgewertet wird. Freizeitnutzungen wie Spazierengehen und Radfahren werden in hochwasserfreien Zeiten weiterhin möglich sein. Im Rückverlegungsbereich können sich Lebensräume für viele geschützte Arten entwickeln.   Projektüberblick: Planung, Genehmigung, Flurneuordnung Es handelt sich um ein lang angelegtes Projekt mit folgenden Verfahrensschritten: Erarbeitung Machbarkeitsstudie mit Beteiligten aus dem Raum Rastatt → Vorzugsvariante Dammrückverlegung (2022) Planungsphase (bis Ende 2026) Planfeststellungsverfahren (Zuständigkeit beim Landratsamt Rastatt, Amt für Umwelt und Gewerbeaufsicht) Flurbereinigungsverfahren (Zuständigkeit beim Landratsamt Rastatt, Amt für Flurneuordnung, Geoinformation und Vermessung)   Weitere Informationen zum Projekt Vielfältige Unterlagen zum Projekt finden sich auf der Projektseite im Internet, z.B. ein Film, Pressemitteilungen und die Unterlagen aus dem Projektbegleitkreis. Wer per E-Mail über Termine und Neuigkeiten zum Projekt informiert werden möchte, kann sich dort für den Newsletter eintragen lassen. Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger können außerdem an die E-Mail-Adresse RHWD-XXIII@rpk.bwl.de gerichtet werden.   Übersichtskarte (1,917 MB ) Bildrechte: Regierungspräsidium Karlsruhe
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Sanierung Hard- und Gärtnerstraße (05. September 2025)

Nach den Bauferien werden die Arbeiten in der Hard- und Gärtnerstraße nun fortgesetzt.
Aktuell werden in der Hardstraße die Betonrinnen für die Straßenentwässerung gesetzt, danach werden der Gehweg sowie die Fahrbahn gepflastert.
In der Gärtnerstraße im Bereich der Rampe finden aktuell Unterfangungsarbeiten statt, damit im Nachgang der Kanal verlegt werden kann.

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