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Bericht über die Schulsozialarbeit im Schuljahr 2017/18 Die Schulsozialarbeiterin Anja Habermann berichtete in der Sitzung über die Entwicklung der Schulsozialarbeit in der Grundschule Iffezheim sowie in der Maria-Gress-Schule im Schuljahr 2017/18. Hierbei ist zum Vorjahr eine deutliche Zunahme der Beratungsgespräche zu verzeichnen, was nicht zuletzt an dem zwischenzeitlichen Bekanntheitsgrad ihrer Tätigkeit und dem aufgebauten Vertrauensverhältnis liegt. Die Hauptarbeit der Schulsozialarbeiterin liegt in der Beratung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte und Eltern. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind zudem die Teilnahme am Unterricht sowie die Durchführung von Präventionsprogrammen und Projekttagen (z.B. Erste-Hilfe-Kurse). Neubau eines sechsgruppigen Kindergartens im Weierweg; Auftragsvergabe für: a) Bodenbelagsarbeiten b) Fliesenarbeiten c) Malerarbeiten Der Gemeinderat erteilte in der Sitzung der Fa. Jürgen Schwenk aus Schömberg mit einer Auftragssumme von 58.132,21 Euro (brutto) den Auftrag zur Durchführung der Bodenbelagsarbeiten. Den Auftrag zur Durchführung der Fliesenarbeiten vergab der Gemeinderat an die Fa. Josef Rees aus Sinzheim mit einer Auftragssumme von 94.365,81 Euro (brutto).  Ferner erhielt die Fa. Rüdiger Hertweck aus Hügelsheim mit einer Auftragssumme von 53.774,91 Euro (brutto) den Auftrag zur Durchführung der Malerarbeiten.  Der beauftragte Architekt Andreas Adler des Büros adler+retzbach stellte dem Rat zudem den aktuellen Sachstandsbericht zum Baufortschritt, die Vergabeübersicht sowie die Kostenfortschreibung vor. Als nächste Gewerke sollen nun die Außenanlagen und Tischlerarbeiten ausgeschrieben werden. Sanierung Friedrichstraße; Vorstellung der Planung Des Weiteren wurde dem Gemeinderat in der gegenständlichen Sitzung von Daniel Ruschmann, Ing. Büro WALD + CORBE der Erstentwurf der Planung zur Sanierung der Friedrichstraße vorgestellt.  Bereits in seiner Sitzung am 04.06.2018 hat der Gemeinderat beschlossen, den Ausbau der Friedrichstraße im Tausch mit dem Weierweg im Jahr 2019 umzusetzen. Neben der Erneuerung der Fahrbahn- und Gehwegflächen sind im Rahmen der Sanierungsmaßnahme der Kanal und die Wasserversorgung zu erneuern. Im Zuge der geplanten Sanierung der Friedrichstraße sollen auf Anregung aus dem Gemeinderat bzw. der Vereine aus der Vereinsvertreterbesprechung in der Bahnhofsanlage zudem vier Versorgungspoller installiert werden, um so künftig bei etwaigen Veranstaltungen (z. B. Bahnhofsfest, Marktfest etc.) die Versorgung mit Strom und Wasser sicherstellen zu können. Der Gemeinderat nahm den in der Sitzung vorgestellten Planungsentwurf für die Sanierung der Friedrichstraße zur Kenntnis und beschloss dabei diverse Änderungen. So sprach sich der Gemeinderat für die Festlegung eines festen Stellplatzes für den Toilettenwagen bei Veranstaltungen sowie für den Wegfall der in der Entwurfsplanung dargestellten Pflanzbeete aus. Ebenso wird die vom Planungsbüro vorgeschlagene Verlegung des Zugangs in das Gelände als eine nicht erforderliche Maßnahme angesehen.   Haushaltsplanung 2019 - Bewilligung einer außerplanmäßigen Haushaltsermächtigung Der Gemeinderat bewilligte die erforderliche außerplanmäßige Haushaltsermächtigung zur Durchführung der im Entwurf des Haushaltsplans 2019 veranschlagten Maßnahme zum Erwerb eines Grundstückes für 306.000 €. Landschaftsrahmenplan der Region Mittlerer Oberrhein; Anhörung der Träger öffentlicher Belange; Stellungnahme der Gemeinde Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein hat die Gemeinde Iffezheim an dem Anhörungsverfahren zum Entwurf des Landschaftsrahmenplans des Regionalplans Mittlerer Oberrhein 2003 beteiligt. Gemäß dem Naturschutzgesetz Baden-Württemberg ist die Aufstellung des Landschaftsrahmenplans eine Pflichtaufgabe der Regionalverbände. Der Landschaftsrahmenplan hat als eigenständiger Fachplan für Naturschutz und Landschaftspflege die Aufgabe, die Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Region zu konkretisieren und darzustellen. Im Gegensatz zum Regionalplan ist der Landschaftsrahmenplan nicht rechtsverbindlich. Er ist jedoch bei Planungen und Verwaltungsverfahren zu berücksichtigen. Die Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung war nunmehr der nächste Schritt. Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung daher mit der Abgabe der durch die Verwaltung erarbeiteten umfassenden Stellungnahme mit einer Ergänzung. Bildung des Gemeindewahlausschusses für die Kommunalwahlen 2019 Der Gemeinderat bildete den Gemeindewahlausschuss für die Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 mit der nachfolgenden Besetzung:· Vorsitzende: Desiree Müller   Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Karl Manz · 1. Beisitzer: Bernhard Brink    Stellvertreterin: Waltraud Godbarsen · 2. Beisitzer: Karlheinz Schäfer   Stellvertreter: Anton Schniertshauer · Schriftführerin: Gudrun Greß    Stellvertreterin (Hilfskraft): Simone Maur   Kindergarten am Weierweg; a) Vertragsentwurf über den Betrieb und die Förderung    des kirchlichen Kindergartens am Weierweg b) Gruppenstruktur zum 01.09.2019 c) Namensgebung Aufgrund der diesjährigen Eröffnung des neuen Kindergartens im Weierweg ist mit dem Kindergartenträger ein Vertrag abzuschließen. Der Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung dem vorgelegten Vertragsentwurf über den Betrieb und die Förderung des kirchlichen Kindergartens zu und beauftragte die Verwaltung mit dem entsprechenden Vertragsabschluss. Des Weiteren nahm das Gremium zur Kenntnis, dass die  Gemeindeverwaltung aktuell mit einem 5-gruppigen Start der neuen Kindertageseinrichtung am Weierweg ab September 2019 plant. Ferner beschloss der Gemeinderat bei 9 zu 4 Stimmen den Namen "Storchennest" als künftigen Namen der neuen Kindertagesstätte im Weierweg.  Haushaltsplanung 2019 - Beratung des Entwurfs In der Sitzung fand eine erste Beratungs- und Fragerunde zum Haushaltsentwurf der Gemeinde für das Jahr 2019 statt. Ebenso entschied das Gremium über die vorgelegte Veränderungsliste und die neuen Zahlen gegenüber dem bisherigen Planentwurf. So verändert sich das aktuelle ordentliche Ergebnis von bisher -190.015 Euro auf -208.404 Euro. Der Haushalt soll nunmehr in der Sitzung am 04.02.2019 nochmals beraten und anschließend in der Sitzung des Gemeinderates am 25.02.2019 verabschiedet werden. Des Weiteren stimmte der Gemeinderat einmalig einem Betrag von 5.000 Euro zur geplanten Anschaffung (Ersatzbeschaffung von Schulmöbeln in der Maria-Gress-Schule) außerhalb des schulinternen Budgets im Jahr 2019 zu.

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In guter Tradition konnte Bürgermeister Christian Schmid in seiner ersten Neujahrsansprache am vergangenen Montag, 07. Januar 2019 zahlreiche Gäste aus der Politik und Wirtschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Vereine und Organisationen begrüßen.Der Bürgermeister resümierte in seiner Neujahrsrede zunächst das abgelaufene Jahr 2018. Seine ersten Monate im Amt des Bürgermeisters bezeichnete er als "spannend und vielseitig". "Die Leitung der Verwaltung sowie der Vorsitz im Gemeinderat, aber auch die Gesamtverantwortung für die Bürgerinnen und Bürger stellen hierbei eine interessante Herausforderung dar." Auch möchte das Ortsoberhaupt zukünftig sukzessive Veränderungen einführen und seine eigenen Ideen einbringen. Die neu eingeführte Bürgersprechstunde sowie der Heimservice des Bürgerbüros aber auch die Einbeziehung sozialer Netzwerke zeigten bereits positive Resonanz.Als einen Meilenstein zu Beginn des Jahres 2018 bezeichnete er den Erwerb der Bénazet-Tribüne. "Die Gemeinde erhielt hierbei als einzige Bieterin beim Versteigerungstermin den Zuschlag für 1,1 Mio Euro, was den Fortbestand des Galopprennsports in Iffezheim sicherte. Die Durchführung der Pferderennen bleiben jedoch weiterhin besondere Herausforderungen, für deren Erhalt man sich für Iffezheim aber auch für die gesamte Region einsetzen muss", so Schmid.Der Neubau des Kindergartens im Weierweg mit einer Investitionssumme von 5,5 Mio Euro, die Fertigstellung des Spielplatzes im Baugebiet "Nördlich der Hauptstraße"  mit der Sanierung des Weierwegs sowie die Einführung des Seniorenbusses zur Steigerung der Mobilität unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, waren weitere Stationen seines Rückblicks auf das abgelaufene Jahr.

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§ 27 des Grundsteuergesetzes ermächtigt die Gemeinden, die Grundsteuer durch öffentliche Bekanntmachung dann festzusetzen, wenn sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderung ergibt. Für Grundstücke, deren Bemessungsgrundlage (Grundsteuermessbetrag) sich seit der letzten Bescheiderstellung nicht geändert hat, wird durch diese öffentliche Bekanntmachung gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes vom 07.08.1973 (BGBl. S. 965) zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.12.2008 (BGBl. S. 2794) die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2019  in der zuletzt für das Kalenderjahr 2018  veranlagten Höhe festgesetzt. Die Grundsteuer 2019  wird mit den zuletzt festgesetzten Vierteljahresbeträgen jeweils zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November 2019  fällig. In den Fällen, in denen der Gemeindekasse eine Abbuchungsermächtigung erteilt wurde, werden die zuletzt festgesetzten Grundsteuerbeträge zu den jeweiligen Fälligkeitszeitpunkten abgebucht. Bei Jahreszahlern wird die Grundsteuer in einem Betrag am 01. Juli 2019  fällig. Bei einer Änderung der Grundsteuerhebesätze oder Bemessungsgrundlagen werden gemäß § 27 Abs. 2 des Grundsteuergesetzes Änderungsbescheide erteilt. Für Steuerpflichtige, bei denen zum 01.01.2019 Veränderungen in der Grundsteuerveranlagung eingetreten sind, werden Grundsteuerjahresbescheide 2019 zugestellt. Mit dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre. Die Steuerfestsetzung kann innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung durch Widerspruch bei der Gemeinde Iffezheim (Rathaus Zimmer DG 5) oder beim Landratsamt Rastatt, Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt schriftlich oder zur Niederschrift angefochten werden.

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Der Landesfamilienpass feiert 40-Jähriges Jubiläum und ermöglicht Kindern und deren Familien auch im kommenden Jahr wieder vergünstigten Eintritt zu spannenden Ausflugszielen in ganz Baden-Württemberg. Die Auswahl reicht dabei vom Porsche-Museum in Stuttgart bis hin zum Europapark in Rust. Auch zahlreiche Klöster, Burgruinen und Schlösser lassen sich mit dem Landesfamilienpass ermäßigt oder kostenfrei besichtigen. Der Landesfamilienpass bietet seit nunmehr 40 Jahren die Möglichkeit, Geschichte, Kultur und Menschen des Landes kennenzulernen; das Angebot ist ab sofort noch besser auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten. Das bedeutet, dass jetzt auch ein getrenntlebender Elternteil, die Großeltern oder eine andere Bezugsperson die Kinder zu den Angeboten begleiten kann und von der Vergünstigung profitiert. Bislang war die Nutzung des Landesfamilienpasses auf Personen beschränkt, die mit den Kindern in häuslicher Gemeinschaft zusammenwohnen. Getrenntlebende Bezugspersonen, etwa ein Elternteil, Oma und/oder Opa, Patentante und/oder Patenonkel, waren von den Leistungen des Passes ausgeschlossen.   Künftig können neben einem Erwachsenen, der berechtigt ist, den Landesfamilienpass zu beantragen, bis zu vier weitere Personen in den Pass eingetragen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen getrenntlebenden leiblichen Elternteil, Oma und/oder Opa, erwachsene Geschwister oder eine andere Bezugsperson der Kinder handelt. Von den eingetragenen Personen können bei Ausflügen weiterhin zwei Erwachsene zusammen mit den Kindern die Vergünstigung des Landesfamilienpasses in Anspruch nehmen. Wer kann einen Landesfamilienpass beantragen? Einen Landesfamilienpass können Familien mit mindestens drei kindergeldbe-rechtigenden Kindern (auch Pflege- oder Adoptivkindern) erhalten, wenn diese zusammen mit ihren Eltern in einem Haushalt leben. Alleinerziehende erhalten den Landesfamilienpass schon bei einem kindergeldberechtigenden Kind, wenn sie mit diesem zusammen in einem Haushalt leben. Ebenso erhalten Familien den Landesfamilienpass schon ab einem Kind, wenn sie mit einem schwer behinderten Kind zusammenleben, den Kinderzuschlag beziehen oder Leistungen nach dem SGB II oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) beziehen. Antragsberechtigte Familien können den Pass und die dazugehörige Gutscheinkarte ab sofort kostenlos im Bürgerbüro beantragen. Alle Informationen zum Landesfamilienpass finden Sie auch unter http://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/soziales/familie/leistungen/landesfamilienpass/. Landesfamilienpass 2019 ab sofort erhältlich / Zahlreiche Vergünstigungen zum 40-Jährigen Jubiläum

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Nach der Satzung der Gemeinde Iffezheim über die Hundesteuer vom 20.12.2004 beträgt die Hundesteuer für jeden in Iffezheim gehaltenen Hund jährlich 60,00 €. Werden von einem Hundehalter im Gemeindegebiet mehrere Hunde gehalten, so erhöht sich der Steuersatz für den zweiten und jeden weiteren Hund auf das Doppelte. Alle in einem Haushalt gehaltenen Hunde gelten als von den Haltern gemeinsam gehalten. Die Steuerschuld entsteht zum 1. Januar 2019 für jeden an diesem Tag in Iffezheim gehaltenen Hund, der über drei Monate alt ist. Wird ein Hund erst nach dem 01.01.2019 drei Monate alt oder wird ein über drei Monate alter Hund erst nach diesem Zeitpunkt gehalten, so entsteht die Steuerschuld und beginnt die Steuerpflicht am ersten Tag des folgenden Kalendermonats. Wer in Iffezheim einen über drei Monate alten Hund hält, hat diesen innerhalb eines Monats nach Beginn der Haltung oder nachdem der Hund das steuerbare Alter erreicht hat, im Bürgerbüro des Rathauses anzuzeigen. Wir die Hundehaltung nach Beginn des Steuerjahres beendet, so ist dies ebenfalls innerhalb eines Monats im Rathaus unter Rückgabe der Steuermarke mitzuteilen. Ist der Hund veräußert worden, sind gleichzeitig auch Name und Anschrift des Erwerbers anzuzeigen. Die hiernach zur Anmeldung verpflichteten Hundehalter werden gebeten, die Anmeldung umgehend schriftlich oder persönlich im Rathaus vorzunehmen. Zuwiderhandlungen bezüglich der Anzeigepflicht müssen als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden.

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