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Informationen zum Corona-Virus (Stand 07.10.2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich aufgrund der Corona-Pandemie auch in unserer Gemeinde vieles verändert. Mit Beginn der Herbstzeit steigen die Infektionszahlen im Land deutlich an und auch in Iffezheim mussten wir in den letzten Wochen wieder einige Infizierte verzeichnen. Nach aktuellem Stand ist derzeit jedoch keine Person in unserem Ort mehr mit dem Corona-Virus infiziert (Stand 07.10.2020).
Erfreulicherweise läuft der Betrieb in unseren Schulen sowie in den Kindergärten trotz der einzuhaltenden Hygienemaßnahmen reibungslos. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, der Lehrerschaft,den Eltern sowie allen Einrichtungsleitungen, die mit ihrem disziplinierten Verhalten ganz besonders hierzu beitragen.
Auch für die Iffezheimer Vereine waren die letzten Monate eine große Herausforderung. Zwischenzeitlich konnten aber nahezu alle ihren Trainings- bzw. Übungsbetrieb wieder aufnehmen. Wir sind froh und freuen uns, dass wir im gemeinsamen Miteinander und den vorhandenen Räumlichkeiten die Gegebenheiten für die Wiederaufnahme der Vereinsaktivitäten schaffen konnten. Wenn auch die geplanten Veranstaltungen in diesem Jahr abgesagt werden mussten, kann so zumindest innerhalb der einzelnen Vereine das gute Miteinander und der Zusammenhalt gelebt werden. Mein Dank gilt ganz besonders den Vereinsverantwortlichen, die mit großem Engagement bei der Erstellung der erforderlichen Hygienekonzepte und der Planung der Trainings- und Übungseinheiten für einen geregelten Ablauf sorgen.
Die Landesregierung hat aufgrund der steigenden Infektionszahlen und des diffusen Ausbruchsgeschehens in einzelnen Landkreisen für Baden-Württemberg in dieser Woche (ganz aktuell) die zweite Stufe der Corona-Pandemie ausgerufen. Die Pandemiestufen sind im nachfolgenden Schaubild dargestellt. Ziel der Stufe 2 ("Anstiegsphase") ist die Vorbereitung eines schnellen und bezüglich der Ausprägung des Infektionsgeschehens zielgenauen Handelns, damit mögliche Infektionsketten unterbrochen und Ausbrüche schnellstmöglich eingedämmt werden. Hierbei sind zusätzliche Maßnahmen wie Appelle an die Bevölkerung, die geltenden Regeln einzuhalten, die Kontrolle der geltenden Regeln auszuweiten sowie erste Einschränkungen in ausgewählten Lebensbereichen vorgesehen.
Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass es nach wie vor wichtig ist, die Corona-Pandemie ernst zu nehmen und das bisher Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Deshalb appellieren wir nochmals eindringlich an die Bevölkerung:
Die Coronavirus-Pandemie ist nicht vorbei. Schützen wir uns mit der AHA-Formel:
Abstand wahren, auf Hygiene achten und - da, wo es eng wird - eine Alltagsmaske tragen.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.
Ihr
Christian Schmid, Bürgermeister

Neuerungen und aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde und unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Weihnachtsmärkte - Kommunen sollen über Weihnachtsmärkte entscheiden
Die Landesregierunghat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass die Entscheidungen über die Ausgestaltung der Weihnachtsmärkte anhand der örtlichen Siedlungsstrukturen und tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort in der entsprechenden Kommune getroffen werden soll. Eine flexible Regelung befindet sich in Planung und soll in den nächsten Wochen verschriftlicht werden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann führte hierzu aus "solange die allgemeine Corona-Infektionslage das erlaube, sollten die Kommunen es entscheiden". Kretschmann begründete den Schritt damit, dass "es durchaus unterschiedliche Infektionsgeschehen in den einzelnen Regionen gibt, auch die lokalen Bedingungen zur Durchführung von Weihnachtsmärkten sind von Ort zu Ort verschieden". Sollte das Infektionsgeschehen stark steigen, müsste fürs gesamte Land entschieden werden. Kretschmann bat das Sozialministerium, den Kommunen Leitplanken zu den Hygieneanforderungen sowie der Organisation von Zu- und Abläufen der Besucher zur Verfügung zu stellen. Weiter sagte Kretschmann am Mittwoch, er würde den Kommunen empfehlen, auf den Ausschank von Alkohol zu verzichten.
Aus Sicht des Gemeindetags ist es gut und richtig, die Frage der Weihnachtsmärkte auf Grundlage der örtlichen Gegebenheiten zu entscheiden, auch ob Glühwein ausgeschenkt werden darf oder nicht. Präsident Roger Kehle bekräftigte gegenüber dem Land: "Was die Kommunen jedoch benötigen, ist ein einheitlicher Rahmen, auf dessen Grundlage der Einzelfall bewertet wird, beispielsweise ob Masken getragen werden müssen." Die vollständige Meldung finden Sie unter: https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/dpa-nachrichten/
2020/September/KW40/Mittwoch/66226708-855b-474c-b091-69c3a52a.html.

(Erstellt am 08. Oktober 2020)
 

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