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Gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode hatte der neue Gemeinderat am Montag, 05.08.2018 mit insgesamt 16 Tagesordnungspunkten eine wahre Mammutsitzung zu bewältigen. Alle öffentlich zu behandelnden Punkte konnten hierbei einstimmig beschlossen werden. Verpflichtung der Gemeinderäte Jürgen Heitz und Wassilios Charalabidis Gemäß § 32 Abs. 1 der Gemeindeordnung verpflichtet der Bürgermeister die Gemeinderäte in der ersten Sitzung öffentlich auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Amtspflicht. Aufgrund der urlaubsbedingten Abwesenheit der Gemeinderäte Jürgen Heitz und Wassilios Charalabidis in der konstituierenden Sitzung am 22.07.2019 holte dies der Vorsitzende nunmehr nach. Die neu gewählten Gemeinderäte Jürgen Heitz und Wassilios Charalabidis sprachen die Verpflichtungsformel und wurden von Bürgermeister Christian Schmid per Handschlag verpflichtet.   Verleihung der Ehrennadel und Stele des Gemeindetages Baden-Württemberg an Gemeinderat Jürgen Heitz für langjähriges ehrenamtliches Engagement Nach den Richtlinien des Gemeindetags Baden-Württemberg können Kommunalpolitiker, deren aktive kommunalpolitische Tätigkeit mindestens 10 Jahre beträgt, mit der Ehrennadel und/oder Ehrenstele des Gemeindetags Baden-Württemberg geehrt werden. Aufgrund der Abwesenheit von Gemeinderat Jürgen Heitz in der konstituierenden Sitzung am 22.07.2019 wurde ihm in der Sitzung von Bürgermeister Christian Schmid die Ehrennadel und Stele für 20-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeinderat verliehen. Der Vorsitzende sprach ihm für seine Verdienste um die Gemeinde Iffezheim seinen Dank und Anerkennung aus und freut sich auf weitere 5 Jahre der guten Zusammenarbeit.

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Ab kommenden Montag, 1. Juli 2019 wird Silke Buchholz als neue Mitarbeiterin ihre Arbeit als Gemeindevollzugsbedienstete bei der Gemeinde Iffezheim aufnehmen. Wir heißen Silke Buchholz an dieser Stelle recht herzlich in unserem Team willkommen und wünschen ihr für das neue Aufgabenfeld alles Gute. Bei der Verwaltung gehen häufig Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung zu den Themen Straßenverkehr (Parkverstöße), Hunde (Leinenpflicht, Hundekot) und anderweitigen gesetzlichen Bestimmungen (Hecken, Räum- und Streupflicht, Lärm etc.) ein. Diesen Hinweisen muss in der Regel vor Ort nachgegangen werden, viele Anliegen lassen sich auch bereits im direkten Gespräch mit den Beteiligten regeln. Mit der Einrichtung des Gemeindevollzugsdienstes soll in erster Linie eine höhere Verkehrssicherheit herbeigeführt werden sowie auch die Sensibilität für sonstige o.g. "Verstöße/Missstände" im Ort geschaffen werden. Damit soll auch dem Wunsch und dem zunehmenden Bedürfnis der Bevölkerung nach geregelten Verhältnissen Rechnung getragen werden. Vor diesem Hintergrund hat der Gemeinderat die Einrichtung eines Gemeindevollzugsdienstes in seiner öffentlichen Gemeinderatssitzung am 8. April 2019 zunächst für die Dauer von drei Jahren beschlossen. Silke Buchholz hat bereits mehrjährige Erfahrung im Gemeindevollzugsdienst und wird daher mit entsprechender Routine und dem richtigen Fingerspitzengefühl die umfangreichen Aufgaben dieses verantwortungsvollen Amtes in unserer Gemeinde wahrnehmen. Ihre Hauptaufgabe besteht zum einen in der Überwachung des ruhenden Verkehrs in besonders neuralgischen Bereichen, wie zum Beispiel: - im Halteverbot - bei der Nutzung öffentlicher Parkflächen mit Parkscheibenregelung - auf Geh- und Radwegen - im 5-Meter-Bereich von Kreuzungen und Einmündungen Auch die Überwachung der Einhaltung der Regelungen der geplanten Polizeiverordnung (Ahndung allgemeiner Ordnungsverstöße) wird zu ihrem Aufgabenfeld gehören. Künftig soll beispielsweise auch das rechtswidrige Parken auf den Gehwegen (gemäß § 12 Abs. 4 StVO) geahndet werden. Dies führt oftmals dazu, dass Gehwege und Rettungswege zugeparkt sind, was sowohl für die Fußgänger ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt, als auch den Rettungskräften im Ernstfall die Arbeit erschwert bzw. unmöglich macht. Im Übrigen kann oft beobachtet werden, wie Senioren mit Rollatoren/Rollstühlen, Kinder mit ihren Tretrollern oder Mütter mit Kinderwägen aufgrund parkender Autos auf den Gehwegen auf die Straße ausweichen müssen. Deshalb weisen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass jeder Verkehrsteilnehmer sich generell an die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung zu halten hat.

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Iffezheim (Hof) - „Frau Randt-Lange hört alles, sieht alles und weiß alles“. Diese Worte der beiden Schülersprecher der Maria-Gress-Schule, die am vergangenen Dienstag ihre zweite Konrektorin Frau Brigitte Randt-Lange gemeinsam mit Schulamtsdirektor Anton Meier und Rektor Carsten Bangert in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten, unterstreichen die Persönlichkeit der westfälischen Power-Pädagogin: Energiegeladen, lebensfroh, ordnungsliebend, beharrlich, jederzeit zu dem ein oder anderen Späßchen bereit und vor allem immer darauf bedacht, ihren Schülern das zu geben, was sie gerade brauchen. Mit ihrer Pensionierung geht an der MGS nun eine kleine Ära zu Ende, denn insgesamt sieben Jahre lang unterstützte die engagierte Pädagogin als zweite Konrektorin sowohl das Schulleitungsteam als auch das Kollegium mit ihrem innovativen Tatendrang. Brigitte Randt-Lange studierte nach ihrem Abitur 1972 zunächst in Münster die Fächer Anglistik, Sozialwissenschaften und Pädagogik und absolvierte 1980 erfolgreich ihr zweites Staatsexamen. Nach einigen Jahren des Unterrichtens in Heiligenhaus bei Düsseldorf, Bünde und Herford zog es sie 1996 der Liebe wegen ins Badische, genauer gesagt ins nahe gelegene Elsass nach Roeschwoog. Nachdem sie über ein Jahrzehnt an der Carl-Netter-Realschule in Bühl unterrichtet hatte, nahm sie im August 2012 die Stelle als zweite Konrektorin an der Maria-Gress-Schule an. Gerade der Bereich Wirtschaft und Berufsorientierung lag ihr als Sozialwissenschaftlerin stets am Herzen, so betreute sie beispielsweise als Regionalbeauftragte des Staatlichen Schulamtes Baden-Baden die Anfänge des Themenorientierten Projektes Wirtschaft-Verwalten-Recht (WVR) und rief als eine der Mitbegründerinnen die alle zwei Jahre stattfindende Berufswahlbörse an der CNRS-Bühl ins Leben. Außerdem begleitete sie in Bühl den bilingualen Unterricht in seinen Anfängen. Gerade dank ihrer Offenheit konnte sie diese zahlreichen innovativen Neuerungen erfolgreich meistern und proaktiv mitgestalten. Als Lehrerin und Konrektorin war sie sowohl anderen Kollegen als auch den Schülern stets ein Vorbild, das alle Probleme souverän meisterte. „Du bist ein Original, das perfekt in unser Team gepasst hat. Du hast es hervorragend ergänzt.“, schloss Rektor Carsten Bangert seine Rede. Neben den Worten von Rektor Carsten Bangert und Schulamtsdirektor Anton Meier überbrachten auch die stellvertretende Bürgermeisterin Andrea Winkler als Vertreterin der Gemeinde Iffezheim sowie Elternbeiratsvorsitzender Andreas Fessenmaier Dankesworte und Glückwünsche zum Ruhestand: „Wir verabschieden Sie nun in ein freies, selbstbestimmtes Leben ohne Wecker und ohne Stundenplan. Füllen Sie Ihre Zeit nun mit den Dingen, die Sie gerne machen.“   Getreu ihrer starken und zielstrebigen Persönlichkeit blieb der zukünftigen Pensionärin an diesem Nachmittag das letzte Wort und sie schloss die emotionale Feier mit einem letzten Ratschlag inklusive Augenzwinkern an ihre Kollegen: „Mit einem Schuss Humor geht vieles leichter.“

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Iffezheim (Hof) - „Ich wünsch‘ dir all das Glück der Welt und dass sie sich für dich noch lange dreht.“ Angelehnt an den Songtext von Sarah Connor verabschiedete Rektor Carsten Bangert am vergangenen Freitag seine insgesamt 114 Absolventen mit den besten Wünschen in ihren neuen Lebensabschnitt. Das erste Etappenziel auf ihrem Weg zum Beruf hatten die Jugendlichen nun geschafft und konnten voller Stolz ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen. Bereits zum sechsten Mal fanden die Feierlichkeiten im Bénazet-Saal der Rennbahn statt. In seiner Rede betonte Rektor Carsten Bangert die Wichtigkeit eines kontinuierlichen und lebenslangen Lernens innerhalb des Berufslebens. „Ich wünsche euch, dass es ein Beruf ist, der euren Begabungen entspricht, in dem ihr eure persönlichen Stärken einbringen könnt und der euch von Herzen interessiert. Und nicht zuletzt einen Ausbilder, der um euch kämpfen und sich für euch einsetzen wird.“ Denn jeder Betrieb ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Bangert zitierte dabei auch die A-B-C-Strategie von Unternehmensberater Prof. Dr. Knoblauch, der alle Mitarbeiter eines Unternehmens in Macher (A), Mitmacher (B) und Miesmacher (C) unterteilt. Gerade von den A-Mitarbeitern könnten die Schüler sich so einiges abschauen, beispielsweise wie man für sich und sein Leben Verantwortung übernimmt, an sich selbst und seine persönlichen Stärken glaubt und seine eigenen Ziele kennt. Auch Bürgermeister Christian Schmid zeigte sich zuversichtlich, dass die Schülerinnen und Schüler ihren Weg finden werden und irgendwann ihre „Lebenstour“ mit dem Gewinn des gelben Trikots krönen können. Elternbeiratsvorsitzender Andreas Fessenmaier gab den Jugendlichen mit auf den Weg, dass sie neugierig bleiben und zeigen sollen, was in ihnen steckt: „Und denkt daran, wir Eltern stehen immer hinter euch und unterstützen euch.“ Im diesjährigen Abschlussjahrgang legten 72 Absolventen erfolgreich die Realschulabschlussprüfungen ab (Schnitt 2,4), 25 Schüler erlangten den Hauptschulabschluss (Schnitt 2,8) und 17 Schüler schlossen ihre Schullaufbahn mit dem Werkrealschulabschluss (Schnitt 2,5) ab. Ein Lob für gute Leistungen erhielten Lena Herr (2,1), Fabian Sarka (2,2), Davud Besirevic (2,3), Özge Dogan (2,3), Jannik Henle (2,4) (alle W9), Leon Hiebel (2,4), Samantha Kruschwitz (2,1) (beide W10), Robin Schwab (2,1), Selin Gül (2,1), Vanessa Hagel (2,0), Giorgia di Sanzo (2,0), Stefanie Schnetzer (2,1), Larissa Urso (1,7) und Anna Welsch (1,9) (alle R10). Mit einem Preis für hervorragende Leistungen wurden Anna Lena Merkle (1,6; W9), Léon Ludwig (1,9), Dennis Schäfer (1,8), Justin Schäfer (1,9), Merle Barmwater (1,9), Jaqueline Stemmle (1,7), Lucija Zugec (1,6) (alle W10) sowie Cem Gül (1,9), Maja Fessenmaier (1,7), Adriana Hohmann (1,7) Franziska Ketschik (1,7), Sonja Schmidt (1,8), Jasprit Singh (1,1), Teodora Tarnovan (1,8), Shania Feil (1,8), Max Winkler (1,3), Leonie Merkel (1,6), Nina Plattner (2,0), Katharina Weiser (1,4) und Annika Zech (1,3) (alle R10) geehrt. Der Sonderpreis für die Klassen- und Schulbeste an der Hauptschule sowie im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich ging an Anna-Lena Merkle. Lucija Zugec wurde als Klassen- und Schulbeste der Werkrealschule geehrt. Den Preis als jeweils Klassenbeste an der Realschule erhielten Jasprit Singh, Shania Feil, Annika Zech und Max Winkler. Jasprit Singh wurde mit einem sagenhaften Schnitt von 1,1 außerdem als Schulbeste an der Realschule geehrt und erhielt den Preis im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Den Preis für die beste Projektprüfung an der Werkrealschule mit dem Thema „Iffezheim“ erhielten aus der Klasse W9: Özge Dogan, Tim Eulenberger, Yannik Henle, David Ludwig und Jan Schäfer. Max Böhmer, Fynn-Hendrik Mürb und Anna Welsch aus der Klasse R10c erhielten für die beste Fächerübergreifende Kompetenzprüfung der Realschule einen Preis für das Thema „Ernährung und Leistungssport mit den Schwerpunkten Leichtathletik, Schwimmen und Reiten“. Die geisteswissenschaftlichen Sonderpreise gingen an Justin Schäfer und Max Winkler. Maja Fessenmaier, Vanessa Hagel und Valentina Petrelli wurden mit dem Musikpreis geehrt. Die Sportsonderpreise gingen an Robin Schwab (Leichtathletik) und Max Böhmer (Schwimmen). Den Kunstpreis des Kunstfördervereins Iffezheim e.V. erhielt Paul Bauer. Fynn-Hendrik Mürb wurde aufgrund seines Engagements an zahlreichen schulischen Veranstaltungen mit dem Sonderpreis im Bereich Bild und Ton ausgezeichnet. Samantha Kruschwitz und Katharina Weiser wurden mit dem Sonderpreis für langjähriges soziales Engagement geehrt. Dennis Schäfer erhielt den Rotary-Preis. Nadine Huschwar überreichte im Namen des Fördervereins der MGS den Sonderpreis für besonderes soziales Engagement an Lena Kreutz. Lena engagierte sich sechs Jahre bei den Streitschlichtern, vier Jahre bei den Schulsanitätern und fünf Jahre in der SMV. Der Preis des Fördervereins ist mit 100€ dotiert. Musikalisch umrahmt wurde die Abschlussfeier von den Preisträgerinnen des Musiksonderpreises, die vom ehemaligen Schüler Nico Boschert an der Gitarre unterstützt wurden.

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