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Aus dem Gemeinderat

40-jähriges Arbeitsjubiläum der Frau Gudrun Greß

Bürgermeister Christian Schmid konnte in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 23.07.2018 die langjährige Mitarbeiterin Gudrun Greß für ihre 40-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst ehren. Frau Greß ist seit ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten am 1. Juli 1978 ununterbrochen bei der Gemeinde Iffezheim beschäftigt. Sie wurde im Jahr 1982 zunächst zur Standesbeamtin des Standesamtsbezirks Iffezheim bestellt, bevor sie im Jahr 1984 die Nachfolge des damaligen Grundbuchratschreibers Friedrich Schäfer antrat. Fortan war Gudrun Greß für die ordnungsgemäße Führung des Grundbuchamts verantwortlich. Unter ihrer Leitung wurde im Jahr 2003 das elektronische Grundbuch in Iffezheim eingeführt, was für die Beschäftigte ein erheblicher zeitlicher Mehraufwand bedeutete. Bürgermeister Schmid hob hervor, dass jedes in Bearbeitung befindliche Grundbuch gleichzeitig in die passende elektronische Form eingearbeitet werden musste. Diese Arbeiten erledigte sie eigenverantwortlich und in Teilzeit. Für das in diesem Zeitraum außergewöhnliche Engagement sprach Schmid der Mitarbeiterin seinen besonderen Dank aus. Im Zuge der Grundbuchreform wurde im Jahr 2016 das Grundbuchamt Iffezheim an das Amtsgericht Achern abgegeben. Nach den Abwicklungsarbeiten wurde Frau Greß erneut ins Hauptamt zurückversetzt, wo sie heute für das Personenstandswesen, Statistiken und Wahlen zuständig ist. Ferner verwaltet sie die elektronische Grundbucheinsichtsstelle und hat die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses der Gemeinde Iffezheim inne.

Bürgermeister Schmid dankte Gudrun Greß für ihr langjähriges Engagement und die geleistete Arbeit im Dienste der Gemeinde Iffezheim. Er betonte in seiner Laudatio, Gudrun Greß als äußerst engagierte, zuverlässige, korrekte und vor allen Dingen gewissenhafte Mitarbeiterin kennen gelernt zu haben und bezeichnete die Jubilarin als wichtige Säule der Verwaltung. Es sei in der heutigen schnelllebigen Zeit keinesfalls selbstverständlich, dass Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber über 40 Jahre die Treue erweisen, wies Schmid auf die langjährige Verbundenheit der Mitarbeiterin zur Gemeinde Iffezheim hin. Als Zeichen des Dankes überreichte er ihr die Dankurkunde des Ministerpräsidenten des Landes Baden Württemberg sowie ein Präsent der Gemeinde Iffezheim. Für den weiteren beruflichen und privaten Lebensweg wünschte er ihr persönlich, aber auch im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie des Gemeinderates alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit.

Erneuerung der Sandbachbrücke auf der L 75
Der Gemeinderat wurde in seiner Sitzung am 23.07.2018 über die geplante Erneuerung der Sandbachbrücke auf der L 75 informiert. Das Regierungspräsidium als Straßenbaulastträger beabsichtigt im kommenden Jahr, die Sandbachbrücke zu sanieren. Die Umsetzung der Maßnahme wird ca. ein Jahr dauern und soll nach derzeitigem Kenntnisstand Mitte 2019 beginnen. Die genauen Planungen wurden dem Gremium von zwei Vertreterinnen des Regierungspräsidiums Karlsruhe vorgestellt. Es ist vorgesehen, für die Verkehrsführung und Dauer der Maßnahme eine zweispurige und mit einem Rad- und Gehweg ausgestattete Behelfsbrücke auf der Höhe der ehemaligen Eisenbahnbrücke (Am Sandbachwehr) zu installieren.
Vom Gremium wurde auf das Gefahrenpotential der L 75 auf Höhe des Oberwaldes im Bereich des Schützenhauses als beliebtes Naherholungsgebiet und die in diesem Zuge vor Jahren erfolgte Planung einer Querungsmöglichkeit (Unterführung) hingewiesen. Im Ergebnis wurde die Verwaltung durch den Rat beauftragt, gemeinsam mit dem Regierungspräsidiums Karlsruhe im weiteren Verfahren entsprechende Querungsmöglichkeiten zu erörtern, um im Zuge der nunmehr geplanten Sanierungsmaßnahme eine sichere Straßenüberquerung und erhöhte Verkehrssicherheit in diesem Bereich zu schaffen.

Annahme von Spenden
Ferner hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 23.07.2018 die Annahme von verschiedenen Geldspenden in Höhe von insgesamt 10.200,00 € beschlossen.

Zuschuss zu vergeblichen Planungsleistungen Architekt Mink; außerplanmäßige Ausgabe
Der Gemeinderat beschloss weiterhin die Kostenbeteiligung der Gemeinde Iffezheim an den vergeblich angefallenen Planungskosten des Architekten Mink für das ursprüngliche Projekt "Erweiterung St. Martin" und stellte diesbezüglich auch die außerplanmäßigen Mittel in Höhe von 40.257,96 € zur Verfügung. Nachdem im Jahr 2014 deutlich wurde, dass die Deckung des kompletten Betreuungsbedarfs an Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen nur durch eine bauliche Lösung ermöglicht werden kann, wurde durch die Kirchengemeinde Iffezheim-Ried als Bauherrin ein Architekt mit der Untersuchung von Erweiterungsmöglichkeiten an der bestehenden Einrichtung "St. Martin" beauftragt. In diesem Zeitraum sind neben den Planungskosten des Architekten i.H.v. 41.195,73 Euro auch Vermessungskosten i.H.v. 773,50 Euro sowie Kosten für die Projektsteuerung i.H.v. 5.393,08 Euro angefallen. Im März 2017 wurde die Gemeinde informiert, dass der bisherige Architekt für die weitere Begleitung des Projektes in Zukunft nicht mehr zur Verfügung steht. Neben der Beauftragung eines neuen Architekten erfolgte seitens der Kirchengemeinde sodann die Anforderung einer Beteiligung der Gemeinde an den vergeblich angefallenen Planungskosten in Höhe des vereinbarten Zuschusssatzes von 85 % (40.257,96 Euro). 

Neubau eines sechsgruppigen Kindergartens im Weierweg
a) Auftragsvergabe für Fensterbauarbeiten,
    Zimmer- und Holzbauarbeiten
b) Vorstellung der Kostenfortschreibung

Der Gemeinderat erteilte in der Sitzung der Firma Schwarz Fensterbau aus Gengenbach den Auftrag zur Durchführung der Fensterbauarbeiten und der Sonnenschutzarbeiten. Die Auftragssumme beträgt brutto 338.631,16 Euro. Den Auftrag zur Durchführung der Zimmerer- und Holzbauarbeiten für den neuen Kindergarten im Weierweg erteilte das Gremium der Firma Schulz aus Weingarten zum Angebotspreis von 347.143,83 Euro (brutto). Der beauftragte Architekt Andreas Adler stellte dem Rat ferner die aktuelle Kostenfortschreibung vor, wonach man derzeit mit rund 10.961 Euro unter der Kostenberechnung liegt.

 

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