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Reges Interesse bestand am Mittwoch, 06.11.2019 bei der Infoveranstaltung zur Vorstellung der Machbarkeitsstudie zur Generalsanierung der Festhalle auf dem derzeitigen Areal, wozu Bürgermeister Christian Schmid die Mitglieder des Gemeinderates, Architekt Andreas Adler vom Büro adler+retzbach, Thomas Wirth von der Stadtentwicklung GmbH (STEG) sowie rd. 220 interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßte. In seiner Eingangsrede ließ das Ortsoberhaupt zunächst die ergangenen Gemeinderatsbeschlüsse seit dem Jahr 2014 Revue passieren, wonach schlussendlich der Gemeinderat in seiner Sitzung am 31. Juli 2017 nach Abwägung aller vorliegenden Fakten beschlossen hat, zum damaligen Zeitpunkt keine baulichen Veränderungen an der Festhalle vorzunehmen und diesbezüglich auch keine weiteren Beschlüsse zu fassen. Nach seinen inzwischen gemachten Erfahrungen als Bürgermeister und aufgrund der Kommunalwahlen in diesem Jahr, müsse man bei dem Thema "Ortskernsanierung II", insbesondere hinsichtlich der Festhalle, nochmals Überlegungen anstellen, einen Schritt zurückgehen und bei "Null" beginnen, so Schmid. Deshalb habe er den Architekten Andreas Adler um die Fortschreibung der Machbarkeitsstudie sowie die STEG um nochmalige Prüfung der sanierungsrechtlichen Rahmenbedingungen und Fördermodalitäten gebeten. Nach Abwägung aller Interessen und neuesten Erkenntnisse ist eine Sanierung der Festhalle am bestehenden Standort unter Einbezug des Gasthauses Sonne und der umliegenden gemeindeeigenen Grundstücke (Gesamtentwicklung Quartier) eine große Chance und sinnvolle Lösung, verdeutlichte Schmid. Gleichzeitig ging der Bürgermeister auf den zeitlich begrenzten Horizont der Sanierungsmaßnahmen ein, nachdem zur Sicherstellung der Förderung alle Maßnahmen bis zum 30. April 2024 abgerechnet sein müssen. Vor diesem Hintergrund habe der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 21.10.2019 beschlossen, eine Sanierung der Festhalle am bestehenden Standort sowie eine Entwicklung des gesamten Quartiers weiter zu planen. Die Verwaltung wurde hierbei beauftragt, alle weiteren Schritte in die Wege zu leiten und sowohl die Fördermöglichkeiten und die finanzielle Realisierbarkeit als auch die Gesamtentwicklung des Quartiers unter Einbezug des Gasthauses "Sonne" zu prüfen. Mit der heutigen Informationsveranstaltung soll nun insbesondere die Öffentlichkeit über das bisherige Prozedere, die fortgeschriebene Machbarkeitsstudie sowie die sanierungs-/ förderrechtlichen Rahmenbedingungen informiert werden, so Schmid. Architekt Andreas Adler ist sich diesen zeitlichen Vorgaben bewusst, weshalb er in seiner Vorstellung der Machbarkeitsstudie bereits zahlreich näher beleuchtete Vorschläge einbezogen hat. Die Aufgabenstellung beinhaltet die  Sanierung und Ertüchtigung der Festhalle innerhalb der bestehenden Kubatur (Bestandsschutz) , die Stellplätze mit Zu- und Abfahrtssituation sowie die Erschließung des Innenbereichs des Grundstückes. Hierbei erläuterte er die seit der Errichtung des historischen Gebäudes im Jahr  1937 die in den 70er Jahren durchgeführten An- und Umbauten der insgesamt 1.310 qm umfassenden Nutzfläche der Halle.  Die grob kalkulierten Kosten für die Sanierung im Neubaustandard belaufen sich nach einer groben Kostenschätzung auf ca. 4,6 bis 4,8 Millionen Euro, so Adler. Bei dieser Variante verbleiben bei der Gemeinde Investitionskosten in Höhe von rund 3,24 Mio. Euro. Im Vergleich belaufen sich die Kosten für die Varianten "Abriss und Neubau am aktuellen Standort" auf bis zu 6,5 Millionen und "Neubau an einem anderen Standort" auf bis zu acht Millionen, erklärte der Architekt. Von der Sanierung besonders betroffen sind nach Erläuterung von Adler die Lüftungs-, Heizungs- und Elektroeinrichtungen, die den aktuellen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Ferner ist der Einbau von Schallschutzfenstern geplant. Weiterhin soll auch die Gebäudehülle gedämmt und die abgehängte Innendecke entfernt werden. Vor der Halle sollen die Anzahl der Parkplätze reduziert, die Rampe quer zur Halle verlegt, die Stellplätze hinter der Halle umorganisiert, die Zufahrten neu geregelt und die asphaltierten Flächen entsiegelt werden. Energietechnisch schlägt der Architekt eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher vor. Im Rahmen der Vorstellung der Förderrichtlinien durch Thomas Wirth von der STEG, bezeichnete Wirth die Festhalle und das Gasthaus "Sonne" als "Leuchtturmprojekte im Sanierungsgebiet". Gleichzeitig stellte er aber auch fest, dass derzeit noch eine gewisse Zurückhaltung privater Sanierungsmaßnahmen zu verzeichnen ist, weshalb er in seinen Ausführungen hierfür warb. Er ging auf die attraktiven Fördermöglichkeiten ein, welche im Einzelfall zu prüfen sind und verwies auf die diesbezüglichen Flyer, welche im Rathaus erhältlich sind. Voraussetzung sei immer, dass die Sanierung erst nach dem Abschluss der Vereinbarung erfolgt.

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Am Samstag, 19.10.2019 wurde den interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Räumen des "alten" Feuerwehrhauses der Siegerentwurf des durchgeführten nicht-offenen Realisierungswettbewerbes zur Vergabe von Architektenleistungen für den "Neubau Feuerwehrhaus mit DRK-Depot" am Standort des "Alten Sägewerksgeländes" bekannt gegeben. Bürgermeister Christian Schmid begrüßte insbesondere die anwesenden Büros, welche bereits am Vorabend über das Ergebnis der nicht-öffentlichen Preisgerichtssitzung telefonisch von ihm informiert worden sind. Der Bürgermeister ging auf das bisherige Prozedere ein und berichtete, dass nach Klärung der Standortfrage, das Architekturbüro Thiele aus Freiburg mit der Durchführung eines VGV-Verfahrens beauftragt wurde. Eine Besichtigungsfahrt zu drei Feuerwehrhäusern im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Iffezheim und dem DRK Ortsverein Iffezheim diente als Anschauungsmaterial zur Ausarbeitung der Raumprogramme als Bestandteil der Auslobung des Architektenwettbewerbes. Er führte weiter aus, dass die vorgeschalteten Verfahrensschritte in die am Vortag abgehaltene Preisgerichtssitzung mündeten. Nach sieben Stunden akribischer Arbeit und fachlicher Auseinandersetzung mit den 15 Entwürfen kann nunmehr das Büro bernd zimmermann_architekten aus Ludwigsburg zum Sieger des Wettbewerbsverfahrens beglückwünscht werden. Vor allem die unterschiedlichen Ansätze und Ideen der Architekten, welche durch Unterschiedlichkeit und Vielfältigkeit voneinander abwichen, gestalteten die Preisgerichtssitzung als hochinteressant. Nicht zuletzt stellte die Geometrie und Größe des Grundstücks eine schwierige Aufgabe und große Herausforderung für die Planer dar. Das Ortsoberhaupt zeigte sich sicher, dass das neue Gebäude ein "echter Hingucker" werden wird, der sehr eng an dem Bedarf der Freiwilligen Feuerwehr Iffezheim und dem DRK Ortsverein Iffezheim ausgerichtet ist. Mit allen 15 Entwürfen wurden sehr gute und wertvolle Beiträge bzw. Umsetzungsvorschläge eingereicht, doch am Ende muss hauptsächlich die Funktionalität im Vordergrund stehen. Insofern war für ihn unabdingbar, die Vertreter der künftigen Nutzergruppen von Beginn an in den Prozess einzubinden, betonte Schmid. Dies bestätigte sich auch im Rahmen der Preisgerichtssitzung, wo von Feuerwehr und DRK vor allen Dingen die Funktionalität unter die Lupe genommen wurde. Schlussendlich bedankte er sich nochmals bei allen teilnehmenden Büros und beglückwünschte die Siegerentwürfe. Einen besonderen Dank sprach er auch dem Büro Thiele für die sehr gute und kompetente Betreuung des Verfahrens aus. Anschließend übergab er das Wort an Herrn Prof. Gerd Gassmann (Dipl.-Ing., Freier Architekt), der die Preisgerichtssitzung als Fachpreisrichter begleitete. Prof. Gerd Gassmann bedankte sich ebenfalls zunächst bei allen Architekturbüros für die abgegebenen Entwürfe. Besonders die Geometrie des Grundstückes, die Unterbringung zweier räumlich voneinander getrennter Nutzergruppen, der angrenzende Verlauf der Stadtbahntrasse sowie die bestehende Bebauung gestalteten die Aufgabe als schwierig, weshalb jedem Einzelnen Beitrag Hochachtung geschenkt werden sollte. Gerd Gassmann erklärte, dass nach drei Wertungsrundgängen fünf Entwürfe in der engeren Wahl verblieben sind und die letzte Entscheidung zwischen zwei Entwürfen zu treffen war. Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Iffezheim und des DRK Ortsvereins Iffezheim haben sich die einzelnen Entwürfe höchst intensiv angeschaut und nach "groben Mängeln" beurteilt. Der Siegerentwurf wird letzten Endes dem Gedanken eines "Rettungszentrums" gerecht und stellt die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen dar, so Gassmann. Insgesamt lobte er den Siegerentwurf für den klar definierten Alarmeingang und die funktionalen Abfolgen im Gebäude für den Einsatzfall.

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Aufgrund von § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 582, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 21. Mai 2019 (GBl. S. 161, 186) in Verbindung mit § 16 des Feuerwehrgesetzes Baden-Württemberg (FWG) hat der Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung am 30.09.2019 folgende Änderungssatzung der Feuerwehrentschädigungssatzung vom 25.06.2019 beschlossen: Artikel I Die Feuerwehrentschädigungssatzung der Gemeinde Iffezheim vom 25.06.2019 wird wie folgt geändert: § 5 wird wie folgt gefasst: § 5 Entschädigung für Selbstständige Selbstständige haben ihren Verdienstausfall dem Grunde und der Höhe nach zu belegen. Die selbstständigen, ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Iffezheim erhalten für das entstandene Zeitversäumnis den entgangenen Verdienstausfall entsprechend des §1. Der Verdienstausfall wird auf höchstens 50,00 € je Stunde und höchstens 8 Stunden pro Tag begrenzt. Artikel II Inkrafttreten Diese Änderungssatzung tritt rückwirkend zum 01.06.2019 in Kraft. Iffezheim, 30. September 2019 gez. Christian Schmid  Bürgermeister Hinweis nach § 4 Abs. 4 GemO Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder auf Grund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Gemeinde Iffezheim geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden ist.

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  Im Oktober fanden die Wahlen der schulischen Gremien statt, die wir Ihnen hiermit bekannt geben möchten: Schülersprecher :                               Jonathan Kratzer Stellvertretende Schülersprecher:       Leonie Glanz, Julius Kasper und Julia Leuchtner Verbindungslehrer:                              Maria Gürbüz und Cornelia Hofheinz   Elternbeiratsvorsitzende :                  Verena Ebert Stellv. Elternbeiratsvorsitzende:           Judith Giese   In der Schulkonferenz vertreten sind: Eltern:               Elternbeiratsvorsitzende Verena Ebert mit Heike Zeitvogel, Heiko Müller, Sandra Kasper Stellvertreter:   Judith Giese, Tanja Gantner, Bianca Lorenz Schüler:            Schülersprecher Jonathan Kratzer mit Leonie Glanz, Julius Kasper und Julia Leuchtner                          Stellvertreter: Emilya Durak, Kilian Bauer, Jenny Greiser Lehrer:              Schulleiter Carsten Bangert mit Ursula Stößer, Markus Burster und Sascha Fecht                           Stellvertreter: Ralf Arnitz, Daniel Heck, Philipp Wetzel   Neben den schulrechtlich verankerten Gremien führt die Schulleitung regelmäßige Austauschtreffen mit Eltern- und Lehrervertretern der einzelnen Klassenstufen und Vertretern aus dem Schülerrat durch. Hier werden aktuelle Themen der Schulentwicklung diskutiert und strukturelle Fragen erörtert. In diesem Jahr stehen folgende Vertreter als Ansprechpartner zur Verfügung: Eltern:        Stufe 5: Jessica Koch (W5) und Christiane Möller (R5c)                   Stufe 6: Judith Giese (R6c) und Nicole Fanz (R6a)                   Stufe 7: Sabine Bekavac (R7c) und Sandra Dillmann (R7c)                   Stufe 8: Isabell Heck (R8a) und Alexandra Schumacher (W8)                   Stufe 9: Alexandra Ratzel (R9a) und Nicole Berger (R9c)                   Stufe 10: Sandra Kasper (R10c) und Eva-Maria Bosler (R10c) Lehrer:       Stufe 5: Stefanie Speck und Andrea Weber                   Stufe 6: Christina Heinrich und Ulla Stößer                   Stufe 7: Catherina Oberle und Stefanie Weber                   Stufe 8: Antje Massier und Jörg Müller                   Stufe 9:                Andreas Rothenberger und Simone Ihli                   Stufe 10:             Daniel Heck, Marcus Lingnau und Julia Zipp An den Austauschtreffen nimmt jeweils der/die Erstgenannte teil, im Verhinderungsfalle informiert er seinen/ihren Stellvertreter. Die Schulleitung dankt allen hier aufgeführten Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen für ihre Bereitschaft, sich aktiv in die Schulentwicklung der Maria-Gress-Schule einzubringen.                              

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1.  Beschluss über die Aufstellung des Umlegungsplanes Der Umlegungsausschuss der Gemeinde Iffezheim hat in seiner Sitzung am 07.10.2019 den Umlegungsplan "Erweiterung Industriegebiet" gemäß § 66 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBI. I S. 3643) für folgende Flurstücke der Gemarkung Iffezheim aufgestellt: Flst. Nr. 2597/1 (hiervon ist ein mittleres Teilstück mit einer Fläche von 3.262 m² einbezogen), 6029/1, 6030 (hiervon ist ein nordöstlicher Teil mit einer Fläche von 17 m² einbezogen), 6031 (hiervon sind ein nordöstliches und ein südwestliches Teilstück mit einer Fläche von insgesamt 16 m² einbezogen), 6032 (hiervon ist ein südwestlicher Teil mit einer Fläche von 66 m² einbezogen), 6033 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 291 m² einbezogen), 6078 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 543 m² einbezogen), 6079 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 540 m² einbezogen), 6080/1, 6081/1, 6082 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 615 m² einbezogen), 6083 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 567 m² einbezogen), 6084 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 579 m² einbezogen), 6085 (hiervon ist ein nordwestlicher Teil mit einer Fläche von 604 m² einbezogen), 6096/1, 6097 (hiervon sind ein nordwestliches und südliches Teilstück mit einer Fläche von insgesamt 47 m² einbezogen), 6098 (hiervon sind ein nördlicher und südlicher Teil mit einer Fläche von insgesamt 141 m² einbezogen), 6099 (hiervon sind ein nördlicher und südlicher Teil mit einer Fläche von insgesamt 250 m² einbezogen), 6100 (hiervon sind ein nördlicher und südlicher Teil mit einer Fläche von insgesamt 377 m² einbezogen), 6101/1, 6101/2, 6102/1, 6102/2, 6103/1, 6103/2, 6104/1, 6104/2, 6105, 6106, 6107, 6108, 6109, 6111, 6112, 6113, 6114, 6116, 6117, 6118, 6119, 6120, 6121, 6122, 6123, 6124, 6125, 6126, 6127, 6128, 6130, 6131, 6132, 6133, 6134, 6134/1, 6135, 6136, 6138, 6140, 6141, 6142, 6143, 6144, 6145, 6146, 6147, 6147/3, 6148, 6149, 6150, 6151, 6152, 6153, 6154, 6155/1 (hiervon ist ein südlicher Teil mit einer Fläche von 23.135 m² einbezogen), 6155/3, 6158, 6159 (hiervon ist ein westlicher Teil mit einer Fläche von 133 m² einbezogen), 6160 (hiervon ist ein westlicher Teil mit einer Fläche von 422 m² einbezogen), 6161/1, 6162 (hiervon ist ein westlicher Teil mit einer Fläche von 301 m² einbezogen), 7373 (hiervon ist ein mittleres Teilstück mit einer Fläche von 446 m² einbezogen), 7380/1, 7381, 7381/1, 7382, 7383, 7384, 7385, 7385/1, 7386, 7387, 7388 und 7389. Flst. Nr. 5938, 6027, 6038, 6097 (hiervon der außerhalb liegende Teil mit 827 m²), 6098 (hiervon der außerhalb liegende Teil mit 761 m²), 6292, 6297/2, 6739, 6902/5. Der Umlegung liegt der seit 11.01.2019 rechtsverbindliche Bebauungsplan "Erweiterung Industriegebiet" zugrunde. Der Umlegungsplan besteht aus der Umlegungskarte und dem Umlegungsverzeichnis für die Ordnungsnummern 1, 2, 4, 6, 8, 10, 11, 12, 15, 19, 21, 22, 31, 37, 39, 47, 49, 57, 59 und 63. 2.  Einsichtnahme in den Umlegungsplan Der Umlegungsplan kann auf dem Rathaus der Gemeinde Iffezheim, Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses, Hauptstraße 54, 76473 Iffezheim, Zimmer OG 2 während der üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Der Umlegungsplan kann nur von demjenigen und nur insoweit eingesehen werden, als ein berechtigtes Interesse dafür dargelegt wird. Den Beteiligten wird nach § 70 Abs. 1 BauGB ein ihre Rechte betreffender Auszug aus dem Umlegungsplan zugestellt. 3. Ablauf der Frist für die Anmeldung von Rechten In der Bekanntmachung der Gemeinde Iffezheim vom 07.04.2017 über den Umlegungsbeschluss ist zur Anmeldung von Rechten aufgefordert worden. Nach § 48 Abs. 2 Satz 2 BauGB ist die Frist zur Anmeldung von Rechten für die innerhalb des Umlegungsgebietes liegenden Grundstücke mit dem Tag des Beschlusses über die Aufstellung des Umlegungsplanes abgelaufen. Iffezheim 11.10.2019 gez. Christian Schmid, Bürgermeister Vorsitzender des Umlegungsausschusses "Erweiterung Industriegebiet"

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Seit dem 1. Juli 2019 hat Silke Buchholz als neue Mitarbeiterin im Gemeindevollzugsdienst ihre Tätigkeit bei der Gemeinde Iffezheim aufgenommen. Ihre Hauptaufgabe und besondere Aufmerksamkeit besteht insbesondere in der Überwachung des ruhenden Verkehrs und des Parkverhaltens sowie in der Überwachung der Regelungen der Polizeiverordnung.  Bislang - wie bereits im Gemeindeanzeiger sowie auf der Homepage mitgeteilt - wurde mit Hinweiszetteln auf die Verstöße im ruhenden Verkehr in besonders neuralgischen Bereichen, wie zum Beispiel: - im Halteverbot  - auf Geh- und Radwegen - im 5-Meter-Bereich von Kreuzungen und Einmündungen - auf Fußgängerüberwegen oder in Feuerwehrzufahrten durch unsere Gemeindevollzugsbedienstete hingewiesen. Ab kommender Woche soll nunmehr die Ahndung von Verstößen mittels Verwarnung eingeführt werden. Die Parkverstöße werden mit Hilfe eines mobilen Datenerfassungsgerätes vor Ort aufgenommen und in ein EDV-Verfahren eingelesen. Dieses Verfahren stellt rechtlich eine schriftliche Verwarnung mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 5 bis 55 Euro dar. Die Verwarnung ist ein wichtiges Verkehrserziehungsmittel, welches dazu dient, Verkehrsteilnehmer an die Beachtung der Verkehrsvorschriften zu erinnern und begangene geringfügige Verkehrsverstöße schnell und ohne erheblichen Verwaltungsaufwand zu ahnden. Die Höhe des Verwarnungsgeldes richtet sich dabei nach der Bedeutung des Parkverstoßes und ist in einem bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog geregelt. Die Gemeindeverwaltung weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass sich zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer generell an die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung gehalten werden soll. Zudem ist dem Schutz der "schwächsten" Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger, Radfahrer und speziell Kinder ein absoluter Vorrang einzuräumen.  Bei Fragen steht Ihnen Silke Buchholz während der Dienstzeiten telefonisch (Tel. 0151/16139620) sowie donnerstags persönlich im Rahmen der Öffnungszeiten von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Ihre Gemeindeverwaltung bedankt sich für Ihr Verständnis.

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Erweiterung Industriegebiet östlich der L 75; Auftragsvergabe für Erschließungsarbeiten Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 30. September 2019 einstimmig, die Fa. Reif aus Rastatt mit einer Angebotssumme von 2.228.851,44 Euro (brutto) mit der Erschließung der Erweiterung des Industriegebietes zu beauftragen. Laut dem aktuellem Zeitplan wird mit den Erschließungsarbeiten im November dieses Jahres begonnen. Die Bauzeit beträgt ca.12 Monate. Weiterführung des Kiesabbaus am Baggersee auf der Gemarkung Iffezheim (Flst.- Nrn. 1470 und 1476/2) durch die Firma Sämann Stein- und Kieswerke GmbH & Co. KG; Wasserrechtliches Plangenehmigungsverfahren gem. § 68 Abs. 2 WHG Des Weiteren sprach sich der Gemeinderat für die Abgabe einer Stellungnahme im Rahmen des wasserrechtlichen Plangenehmigungsverfahrens zur Verlängerung des Kiesabbaus am Baggersee der Firma Sämann aus. Im Zuge der Restauskiesung ist die Fortsetzung des Abbaus der bereits genehmigten Abbaugrenzen und bis zur bereits genehmigten Abbautiefe (68 m ü. NN) vorgesehen. Die im See vorhandene Restmenge von etwa 4,8 Mio. m³ im bestehenden Konzessionsgebiet ermöglicht, nach Angaben des Planers, eine Fortsetzung des Abbaus über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren. Im letzten Schritt der Kiesgewinnung erfolgt der Abbau des Betriebsgeländes mit den Werksanlagen, welches sich am Ostufer des Baggersees innerhalb der bestehenden Konzessionsgrenzen befindet. Die Gemeindeverwaltung wird in Ihrer Stellungnahme auf die im Planfeststellungsverfahren aus dem Jahr 1998 festgelegten und noch nicht vollständig umgesetzten Ausgleichsmaßnahmen (3. Rekultivierungsabschnitt) hinweisen und eine verbindliche Darstellung der weiteren Vorgehensweise zur abschließenden Umsetzung verlangen. In diesem Zusammenhang soll auch auf die Stellungnahme der Initiativgruppe Naturschutz Iffezheim e.V. (INI) verwiesen werden. Ferner wird eindringlich gefordert, dass die konzessionierte Fläche auf Iffezheimer Gemarkung durch den Eigentümer und damit den Kieswerksbetreiber in der Art gesichert wird, dass der unberechtigte Zutritt Dritter umgehend verhindert wird (Einzäunung).  1. Änderung der Feuerwehr-Entschädigungs-Satzung (FwES) Im weiteren Sitzungsverlauf wurde seitens des Gremiums die 1. Änderung der Feuerwehr-Entschädigungs-Satzung in Bezug auf den § 5 (Entschädigung für Selbstständige) beschlossen. Insbesondere wird durch den neuen Satzungstext klargestellt, dass die Entschädigung der selbständigen Feuerwehrmitglieder unabhängig von Tag und der Uhrzeit erfolgt, wenn glaubhaft nachgewiesen werden kann, dass ein Feuerwehreinsatz während der Arbeitszeit des Selbstständigen stattgefunden hat.  Ehrungsrichtlinie der Gemeinde Iffezheim Ferner hat der Gemeinderat die Ehrungsrichtlinie der Gemeinde Iffezheim zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Ehrungsrichtlinie soll als Hilfestellung für die "Antragssteller" sowie die Ehrungskommission dienen und somit eine gewisse Gleichbehandlung gewährleistet werden. Es wird damit den Vereinen eine verbindliche Handhabe gegeben, nach welchen Kriterien ein Vorschlag für eine Ehrung eingebracht werden kann. Neben der bisherigen Vorgehensweise sollen künftig auch Personen, die sich langjährig in besonderem Maße für einen Iffezheimer Verein engagiert haben, mit einer Auszeichnung geehrt werden. Hierfür ist vorgesehen, eine sogenannte "Bürgermedaille" in Bronze, Silber und Gold für 25-, 30-, und 50-jährige Ausübung eines Amtes einzuführen. Über die Ehrungen entscheidet weiterhin eine Ehrungskommission. Die Ehrungsrichtlinie soll bereits zum Ehrungsabend 2019 Anwendung finden und nach nochmaliger Absprache mit den Iffezheimer Vereinen auch im Gemeindeanzeiger öffentlich bekannt gemacht werden. Beschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges Gerätewagen-Transport (GW-T); Angebot der Gt-service Dienstleitungsgesellschaft mbH über Unterstützungsleistungen zur Ausschreibung Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung ebenfalls die außerplanmäßige Bereitstellung von Haushaltsmitteln in Höhe von 10.710,00 €. Diese werden für die Unterstützungsleistung durch die Gt-service Dienstleistungsgesellschaft mbH des Gemeindetages Baden-Württemberg bei der Erarbeitung und Vorbereitung der Ausschreibungsunterlagen sowie die Durchführung des Vergabeverfahrens zur Beschaffung des Gerätewagen-Transport (GW-T) für die Feuerwehr Iffezheim benötigt. Der Zuwendungsbescheid zur Fachförderung nach VwV-Z-Feu (VwV Zuwendungen im Feuerwehrwesen) zur Beschaffung des Gerätewagen-Transport (GW-T) liegt der Gemeindeverwaltung bereits vor. Hierin wird, wie von der Gemeinde Iffezheim beantragt, ein Zuschuss in Höhe von 55.000,00 € bewilligt. 

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Die kreiseigene Astrid-Lindgren-Schule soll auf dem Dach eine Photovoltaikanlage erhalten, mit der jährlich 88.000 kWh Energie erzeugt werden kann. Mit der so erzeugten regenerativen Energie soll eine aktive Kühlung des Schulgebäudes erfolgen. Das teilte Landrat Toni Huber dem Iffezheimer Bürgermeister Christian Schmid bei seinem Antrittsbesuch mit. Er bot an, die benachbarte gemeindeeigene Realschule mit dem überschüssigen erzeugten Strom zu versorgen. Auch sollen feststehende Sonnenschutzlamellen auf dem Glasdach des Treppenhauses montiert werden, um den sommerlichen Wärmeschutz zu verbessern. Im Pausenhof soll eine Videoüberwachungsanlage außerhalb der Schulzeit Vandalismus verhindern. Landrat und Bürgermeister lobten die erfolgreiche Arbeit des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums mit Förderschwerpunkt Sprache. Schule und Schulkindergarten weisen eine konstante Gesamtschülerzahl von 170 bis 175 Schülerinnen und Schüler auf. Ebenso konstant ist die Erfolgsquote. Rund 95 Prozent der aus dem Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden stammenden Kinder können spätestens nach Klasse 4 eine Regelschule besuchen. Beeindruckt war Landrat Toni Huber von der Gestaltung des neuen Kindergartens "Storchennest" am Weierweg. Bürgermeister Schmid dankte dem Landkreis für die Unterstützung während der Bauphase. Bis zur Fertigstellung der Kindertagestätte hat das Landratsamt der Katholischen Kirchengemeinde Räumlichkeiten des Schulkindergartens der Astrid-Lindgren-Schule zur Unterbringung der Kinder überlassen. Bürgermeister Schmid erläuterte dem Landrat die Pläne zur Erweiterung des Industriegebietes östlich der L 75, die noch in diesem Jahr in Angriff genommen werden soll. Thema beim Antrittsbesuch war auch eine Radwegverbindung in unmittelbarer Nähe der Wintersdorfer Brücke. Huber informierte über den aktuellen Stand des gemeinsamen Interreg-Projektes von Département Bas-Rhin und Landkreis Rastatt. In den nächsten Monaten sollen die Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Planung besprochen werden. Das Auftaktgespräch wird am 24. September in Lauterbourg stattfinden. Schmid betonte, dass die Gemeinde Iffezheim großes Interesse an einer verbesserten grenzüberschreitenden Mobilität hat. Ein weiteres Thema war die Flüchtlingsunterbringung. Die Anschlussunterbringung der Flüchtlinge in Iffezheim verlief laut Landrat Huber vorbildlich. Demnach hat die Gemeinde ihre Aufnahmeverpflichtung bereits für das Jahr 2020 erfüllt. Landrat und Bürgermeister erörterten zudem die Auswirkung der PFC-Bodenbelastung für die landwirtschaftlichen Betriebe. Laut Huber kooperieren diese vorbildlich durch den Einbau von Aktivkohlefiltern und ständiger Kontrolle der Beregnungsbrunnen. Der Landrat verwies auf das vom Ministerium Ländlicher Raum finanzierte zweijährige Projekt mit der Pilotanlage zur Reinigung von Beregnungswasser für gärtnerische Kulturen in Haueneberstein. Es soll den Landwirten Möglichkeiten aufzeigen, mit der Problematik umzugehen. Lob aus dem Landratsamt übermittelte der Landkreischef für die Maßnahme zur Erhal-tung des vom Aussterben bedrohten Moorfrosches. Für die Initiative des Kies- und Edelsplittwerks Iffezheim auf einem gemeindeeigenen Grundstück kann die Gemeinde Ökopunkte beantragen. Schließlich freuten sich Landrat und Bürgermeister über den Erfolg des "Tags des Landkreises" beim diesjährigen Frühjahrsmeeting. Beide wünschen sich auch im kommenden Jahr eine Teilnahme.

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IFFEZHEIM
   
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+49 (7229) 605-0
+49 (7229) 605-70

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