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Infoveranstaltung zur Kindertagespflege - am Mittwoch, 24.01.2018, 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Iffezheim   Berufstätigkeit und Kinderbetreuung in Einklang zu bringen ist für Eltern bzw. alleinerziehende Elternteile oft schwierig. Häufig suchen Eltern bereits nach dem ersten Lebensjahr ihres Kindes nach institutioneller Betreuung. Alternativ zu einer Betreuung in einer Kinderkrippe oder einer Kindertagesstätte kann auch eine Kindertagespflege in Anspruch genommen werden. Sie wird durch eine/n Tagespflegemutter bzw. –vater sichergestellt. Die Informationsveranstaltung zur Kindertagespflege am 24.01.2018 ab 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Iffezheim richtet sich an Männer und Frauen, die sich für eine Tätigkeit als Tagespflegeperson interessieren. Das Spektrum der Kindertagespflege ist sehr vielseitig. So gibt es bestimmte Merkmale, die die Tagespflege von anderen Betreuungsformen unterscheidet. Auch gibt es mehrere Möglichkeiten als Tagespflegeperson tätig zu sein. Prinzipiell können Kinder im Alter von null bis 14 Jahren im Rahmen der Kindertagespflege betreut werden. Vor allem im Bereich der Betreuung von Kleinkindern unter drei Jahren hat die Kindertagespflege in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Personen, die an der Tätigkeit als Tagespflegeperson interessiert sind, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind, werden in der Informationsveranstaltung näher beleuchtet. Zudem wird auch auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die finanziellen Aspekte der Tätigkeit als Tagespflegeperson eingegangen. So können Eltern, die ihr Kind von einer Tagesmutter betreuen lassen wollen, einen Antrag auf Gewährung von Kindertagespflege beim Jugendamt stellen. In diesem Fall erhalten die Tagespflegepersonen ihre laufende Geldleistung direkt über das Jugendamt. Darüber hinaus bezuschusst die Gemeinde Iffezheim die Tätigkeit der Tagespflegeperson mit 1,50 EUR pro Betreuungsstunde für ein Kind unter drei Jahren. Die Tätigkeit als Tagespflegeperson bietet viele Vorteile, vor allem, weil das Betreuungsangebot individuell auf die Bedürfnisse der Tagespflegeperson zugeschnitten werden kann.   Die Verwaltung lädt zur Infoveranstaltung zur Kindertagespflege am 24.01.2018 im Bürgersaal des Rathauses Iffezheim alle Personen ein, die sich für eine Tätigkeit als Tagespflegemutter oder Tagespflegevater für (Klein-) Kinder interessieren.   Um Anmeldung bei Frau Simone Maur, Tel. 07229/605-27 wird gebeten.

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In guter Tradition lud Bürgermeister Peter Werler am Sonntag, 07.01.2018 zum Neujahrsempfang in die bereits fastnachtlich dekorierte Festhalle ein. Neben den zahlreich erschienenen Iffezheimer Bürgerinnen und Bürgern konnte er die Bürgermeisterkollegen und Ortsvorsteher/In unserer Nachbargemeinden und Städte, Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie die örtlichen Vertreter der Kirche, Organisationen und Vereine begrüßen. Darunter die Abgeordnete unseres Wahlkreises im Deutschen Bundestag, Frau Gabriele Katzmarek, die Wahlkreisabgeordneten im Landtag von Baden-Württemberg, Frau Sylvia Felder mit Gatte und Herrn Thomas Hentschel, den Bürgermeister unserer Partnergemeinde Hoppegarten Herrn Karsten Knobbe, Herrn Oberbürgermeister Hans-Jürgen Pütsch mit Gattin, den Ehrenbürger unseres Ortes und Bürgermeister a.D. Herrn Otto Himpel mit Gattin sowie die Mitglieder des Gemeinderates. Als traditionellen Glücksbringer hieß er Schornsteinfegermeister Jochen Schneider herzlich willkommen. In seiner Neujahrsansprache ließ das Ortsoberhaupt zunächst das zurückliegende Jahr 2017 Revue passieren. "Der Blick in meine Rede vom vergangenen Jahr zeigt mir, dass wir uns vieles vorgenommen hatten und manches davon dann doch ganz anders gekommen ist, wie im richtigen Leben halt", so die einleitenden Worte. Die Notwendigkeit der Schaffung zusätzlicher Kindergartenplätze habe sich noch dramatischer verschärft und die ursprünglich beschlossene und geplante Erweiterung des Kindergartens "St. Martin" wurde zunächst einmal aufgegeben und stattdessen die Errichtung eines neuen sechsgruppigen Kindergartens im Weierweg neben der Maria-Gress-Schule beschlossen. Er versicherte hierbei, dass die Gemeinde alles im Blick habe. Bis zur Fertigstellung des neuen Kindergartens im Frühjahr 2019 sei für eine Übergangslösung gesorgt. Durch die Unterstützung der Katholischen Kirchengemeinde bzw. der Verrechnungsstelle und des Landkreises im Kindergarten der Astrid-Lindgren-Schule sowie mit der Schaffung von Kindertagespflegeplätzen werden wir allen Familien einen Betreuungsplatz anbieten können, so das Ortsoberhaupt. Als Dauerthema seiner bisherigen Neujahrsansprachen bezeichnete Bürgermeister Werler die seit dem Jahr 2005 angegangene Ortskernsanierung. Man sei gut unterwegs und habe viel erreicht. Es gebe aber auch nach wie vor viel zu tun, um Iffezheim weiterhin in der städtebaulichen Entwicklung voranzubringen und damit auch die Attraktivität der Gemeinde stets weiter zu steigern. "Stillstand ist Rückschritt", mahnte er, diese im Wirtschaftsleben allgemein anerkannte Leitlinie gelte auch für die Entwicklung von Kommunen. Das Ansehen Iffezheims und die Bedeutung der Gemeinde herauszustellen und immer weiter zu steigern, bezeichnete er als wesentliche Aufgabe eines Bürgermeisters. Dies sei in vielen Bereichen auch gelungen und verwies auf die Bildungseinrichtungen Grundschule und die Maria-Gress-Schule, die in unserer Region höchst anerkannt seien und wir gerade erst kürzlich für die Realschule erneut die Weichen für eine zukunftsfähige Entwicklung gestellt haben. Gleiches gelte auch für die städtebauliche Entwicklung der Gemeinde. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Neujahrsrede waren die unterschiedlichen Auffassungen zur Neugestaltung des Ortseinganges. Leider seien die Arbeiten weder fristgerecht noch in allen Teilen zufriedenstellend und auch nicht von der ursprünglich beauftragten Firma beendet worden. Dennoch könne die deutliche Aufwertung der Ortseinfahrt festgestellt werden. Architektur, Gestaltung und Kunst seien stets auch Geschmacksfragen, was dem einen gefällt, finde ein anderer unpassend. Er habe von vielen Kollegen aus der Region und darüber hinaus ausschließlich positive Rückmeldungen hierzu entgegennehmen können, die die Gestaltung außerordentlich gelungen empfinden und uns darum beneiden. Ein weiterer Teil der Rede galt der Rennbahn, vornehmlich der Neuordnung der Eigentums- bzw. Besitzverhältnisse, die demnächst durch die bevorstehende Zwangsversteigerung des Erbbaurechtes an der Bénazet-Tribüne den Abschluss finden werden. Die Zwangsversteigerung sei die einzige Möglichkeit, das Gebäude lastenfrei zu erwerben. Mit dem geplanten Erwerb durch die Gemeinde sei zukünftig alles in einer Hand, d.h. es gebe nur noch einen Verpächter, nämlich die Gemeinde, und einen Betreiber. Die meisten Arbeiten aus dem Investitionsprogramm seien inzwischen abgeschlossen, viele davon sehe man nicht, weil sie quasi im Verborgenen, d.h. innerhalb der Gebäude, durch technische Verbesserungen und Instandsetzungen stattfinden. Begonnen habe jetzt auch eines der ganz großen Projekte aus dem Programm, nämlich die Sanierung der Logen auf der "Großen Sattelplatztribüne". Dass dies optisch eine deutliche Verbesserung bringt, davon ist der Bürgermeister überzeugt. Die Unterbringung der Flüchtlinge in unserem Ort war auch in diesem Jahr ein zentrales Thema der Neujahrsrede. Nahezu fertiggestellt und zum Bezug bereit bezeichnete er den Neubau in der Bachstraße. Neun Wohnungen stehen dort für die Unterbringung von Flüchtlingen, maximal für 54 Personen, zur Verfügung. Damit könne die Gemeinde auch unsere Unterbringungsverpflichtungen aus dem letzten Jahr und die für das laufende Jahr erfüllen. In diesem Zusammenhang konnte der Gemeinderat kürzlich im Hinblick auf das vom Land initiierte Integrationsmanagement feststellen, dass in unserer Gemeinde die Unterbringung und Betreuung der uns zugewiesenen Flüchtlinge nahezu reibungslos gelungen ist. Unsere Gemeinde habe als einzige Kommune im Landkreis mit der Schaffung einer unbefristeten Vollzeitstelle bereits im Mai 2016 dafür Sorge getragen, dass sowohl die Flüchtlinge als auch die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus unserem Ort eine kompetente Ansprechpartnerin in allen Fragen des Flüchtlingsmanagements haben. Der Gemeinde sei von Anfang an bewusst gewesen, dass Integration eine Daueraufgabe werde und wir diese Herausforderung annehmen und bewältigen werden. Dies koste zwar Geld, es zahle sich aber in allen Belangen aus und sorge vor allem auch für ein ruhiges und zufriedenes Klima in unserem Ort. In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeister allen Bürgerinnen und Bürgern in unserer Gemeinde, auch im Namen des Gemeinderates, seinen Dank für das uneigennützige Engagement und die zahlreichen Hilfestellungen aus, die den Menschen aus den fremden Kulturkreisen zuteilwerden. Hinsichtlich dem üblichen Ausblick auf das bevorstehende Jahr erklärte Bürgermeister Werler, dass dieser für das Jahr 2018 kürzer ausfalle als sonst, da er die Maßnahmen aufgrund des Ablaufs seiner Amtszeit nur noch bis zum Ende des I. Quartals begleiten werde. Die Gemeinde habe aber auch in diesem Jahr wieder viel vor und auch für die nähere Zukunft seien schon viele Projekte auf den Weg gebracht und angedacht. Neben dem bereits erwähnten Neubau des Kindergartens im Weierweg werde im Mai voraussichtlich mit der Erschließung des neuen Gewerbegebietes begonnen; zu dem bereits seit einigen Monaten existierenden Ruftaxiangebot nach Baden-Baden werde schon bald der Bürgerbus in Iffezheim seinen Betrieb aufnehmen und die Mobilität für Senioren im Ort erweitern; der neue große Spielplatz im Neubaugebiet werde bald fertiggestellt sein. Ein ganz großes Anliegen stehe kurz vor dem Abschluss, nämlich der Erwerb des Geländes zur Errichtung des neuen Feuerwehrgerätehauses. Er betonte, dass er hierzu noch gerne den ersten Spatenstich gemacht hätte. Der Bau einer Mensa für die Maria-Gress-Schule stehe ebenso auf der Agenda wie der Ausbau des Weierweges zwischen Rosenstraße und der Gebrüder-Grimm-Straße. Ferner fasste er den Ausbau der Friedrichstraße, die Erweiterung und bauliche Verbesserung des Kindergartens "St. Martin", die Begrünung des Neubaugebietes und die Bepflanzung des Lärmschutzwalles, den weiteren Ausbau des Geggenauweges, die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED als Projekte der nahen Zukunft zusammen. Die Gemeinde sei gut aufgestellt! Zum Schluss seiner Neujahrsansprache dankte Bürgermeister Peter Werler allen, die sich in unserer Gesellschaft und in unserer aktiven Dorfgemeinschaft einbringen, recht herzlich. Sein Dank galt ferner den Mitgliedern unseres Gemeinderates für die aktive Zusammenarbeit und ganz besonders auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für ihre Tatkraft und Unterstützung sowie das harmonische Miteinander. Ferner sprach er allen Behörden und Ingenieurbüros, die uns bei unserer Arbeit immer unterstützend zur Seite stehen, seinen Dank aus. Nicht unerwähnt ließ er hierbei den Dank an die vielen Frauen und Männer, die in den Vereinen und Verbänden aktiv sind, und sich auf diese Weise um das Gemeinwohl verdient machen. Die musikalische Umrahmung übernahm in diesem Jahr der Fanfarenzug Iffezheim, dem der Bürgermeister ebenfalls herzlich dankte. Der heutige Auftritt habe natürlich seinen tieferen Sinn, dieser liege in der Tatsache, dass der Verein in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Dies sei heute gewissermaßen der Auftakt ins Jubiläumsjahr. Der Neujahrsempfang soll dem Verein Gelegenheit geben, sich und seine Jubiläumsveranstaltungen im vor uns liegenden Jahr zu präsentieren. Bürgermeister Werler beendete seine letzte Neujahrsansprache mit philosophischen Worten, die zum Nachdenken als Impuls fürs neue Jahr bestimmt sind. Diese besinnlichen Worte sowie die gesamte Neujahrsansprache des Bürgermeisters können hier in gesamter Länge nachgelesen werden . Im Anschluss an die Neujahrsansprache erläuterte der erste Vorsitzende des Fanfarenzuges, Herr Roland Schmalz, die geplanten Ereignisse und Festveranstaltungen zum diesjährigen 50. Vereinsjubiläum. Herr Schmalz begrüßte hierzu die anwesenden Gäste mit dem Blick auf 50 Jahre Vereinsgeschichte. Seit fünf Jahrzehnten repräsentiere der Fanfarenzug Iffezheim nunmehr die Gemeinde weit über die Ortsgrenzen hinaus. Der Verein zähle derzeit 294 Mitglieder, davon 20 Kinder. Er bescheinigte ein intaktes Vereinsleben und eine sehr gute Kameradschaft, auf die er zu Recht stolz sein kann. Zum Ablauf der Vereinsfeierlichkeiten stellte er folgende Eckdaten vor: - Die Festlichkeiten beginnen am Samstag, 12. Mai 2018 mit einem Seifenkistenrennen, für alle Vereine und sonstigen interessierten Gruppen. Die Teilnahmebedingungen werden hierzu rechtzeitig bekannt gegeben. Der Abend steht dann ganz im Zeichen der Tanzmusik und der Unterhaltung. Zu Discofox und bekannten Rhythmen darf das Tanzbein in der Freilufthalle geschwungen werden. - Den darauffolgenden Sonntag läutet der Verein mit einem Frühschoppenkonzert des Musikvereins Iffezheim ein, bevor am Nachmittag  über ein Dutzend Fanfarenzüge, sowohl aus der unmittelbaren Umgebung als auch weiter entfernten Regionen, hier in Iffezheim begrüßt werden. Sie starten zu einem Sternmarsch durch die Iffezheimer Straßen und werden am Ziel in der Freilufthalle Teile ihres musikalischen Repertoires den Festbesuchern präsentieren. Der Festausklang erfolgt mit zünftiger Blasmusik durch den Musikverein Ottersdorf. - Am 3. August 2018 richtet der Verein das allseits beliebte Bahnhofsfest aus, welches im Zeichen des Jubiläumsjahres steht. - Alles rund um den Fanfarenzug Iffezheim, mit einer ausgesuchten Bildergalerie, sowie viel Wissenswertem rund um 50 Jahre Fanfarenzug, werden in einer Festschrift zusammentragen, damit in dieser Chronik auch die nächsten Generationen die Geschichten rund um den Verein erfahren und nachlesen können. Unter dem Motto "Man sieht sich beim Fanfarenzug" lud Roland Schmalz die Gäste und Vereine bereits heute zu den Festveranstaltungen recht herzlich ein. Mit guten Wünschen für das neue Jahr beendete er seine Vorstellung. Beim anschließenden gemeinsamen Badner Lied und persönlichen Gesprächen bei einem Glas Wein erlebten die Gäste erneut einen harmonischen Neujahrsempfang.

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